Volkswagen-Aktie kaufen

 

Wie Sie sicher bereits wissen, ist der Automobilsektor eine der meistvertretenen Branchen an den europäischen Börsen, egal ob im Bereich der Entwicklung, der Herstellung oder der Vermarktung. Zu den bekanntesten Herstellern zählt das Unternehmen Volkswagen, dessen Wertpapiere wir Ihnen hier näher vorstellen werden. Sie erhalten einige praktische Hinweise, mit deren Hilfe Sie den Börsenkurs stichhaltig analysieren können, bevor Sie die Aktien online traden.  

 

Überblick über die Volkswagen-Aktie

  • Aktienmarktkapitalisierung: 58,06 Mio. USD
  • Anzahl der Wertpapiere: nicht bekannt
  • Börsenplatz: Euronext Amsterdam
  • Markt: Traded but not listed
  • Index: DAX 30
  • Branche: Automobil

 

Informationen über den Volkswagen-Konzern

Volkswagen ist eine sehr bekannte deutsche Marke und gleichzeitig der Marktführer im Automobilsektor in Europa. Das Unternehmen erwirtschaftet seinen Umsatz mit diversen Aktivitäten, wobei die Herstellung und der Verkauf von Automobilen mit 90 % den größten Anteil haben. Ein kleinerer Teil entfällt auf Finanzdienstleistungen wie Kredite und Vermietung. Genauer gesagt verteilt sich der Umsatz wie folgt:

  • Volkswagen realisiert fast 90 % des Umsatzes mit dem Verkauf von Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Skoda, Bentley, Audi, Seat, Porsche, Scania und MAN sowohl an Endverbraucher als auch an Unternehmen.
  • Der Rest des Umsatzes resultiert aus Finanzdienstleistungen wie Leasing sowie Versicherungsleistungen.

Das Unternehmen Volkswagen hat mehr als 94 Produktionsstandorte und generiert seinen Umsatz sowohl in Europa als auch in der Asien-Pazifik-Region sowie in Süd- und Nordamerika.

 

Die wichtigsten Konkurrenten von Volkswagen

Volkswagen positioniert sich auf dem Markt für Personenkraftwagen. Hier ist das Unternehmen einem großen Konkurrenzdruck durch andere Automobilhersteller ausgesetzt, die sowohl aus europäischen Ländern als auch aus anderen Ländern der ganzen Welt stammen. Nachfolgend erhalten Sie Informationen über die wichtigsten Konkurrenten dieses deutschen Autobauers.Diese werden Ihnen bei der Analyse der Volkswagen-Aktie und bei einem erfolgreichen Trading helfen.

Auf internationaler Ebene ist der japanische Hersteller Toyota heutzutage der größte Konkurrent von Volkswagen. 2016 hat sich dieses Unternehmen auf den zweiten Platz hinter Volkswagen gehievt. Volkswagen ist mit 10,3 Millionen verkauften Fahrzeugen und einem Wachstum von 3,8 % pro Jahr der weltweite Marktführer in der Branche. Toyota verkaufte dagegen nur 10,18 Millionen Fahrzeuge und wies nur ein geringes Wachstum von 0,2 % auf.

Zu den anderen Konkurrenten dieses Unternehmens zählen:

  • Ford
  • BMW
  • Toyota
  • Audi
  • Honda
  • Hyundai
  • Tata Motors

Die wichtigsten europäischen Konkurrenten sind PSA und Renault.

 

Die wichtigsten Partner von Volkswagen

Volkswagen geht immer wieder strategische Partnerschaften mit verschiedenen Akteuren der Automobilbranche und verwandter Branchen ein. Nachfolgend die wichtigsten Allianzen des Konzerns.

  • Vor Kurzem ist Volkswagen eine Partnerschaft mit dem indischen Unternehmen Tata eingegangen, um in der Entwicklung von Bestandteilen für Automobile, die auf dem indischen Kontinent verkauft werden, zusammenzuarbeiten.
  • Um seine Kompetenz im Bereich des Deep Learnings auszubauen, ist Volkswagen eine Partnerschaft mit dem Halbleiterhersteller Nvidia eingegangen, um gemeinsam neue Verfahren zur Optimierung der Verkehrsflüsse in Städten zu entwickeln.
  • Der Volkswagen-Konzern und LG Electronics haben eine Vereinbarung unterzeichnet, in deren Rahmen sie ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln sowie Synergien nutzen wollen, um vereint Innovationen im Bereich des automatisierten Fahrens für zukünftige Fahrzeuge zu entwickeln.

 

Einführung in die Volkswagen-Aktie und ihre Notierung

Der Kurs der Volkswagen-Aktie notiert an der europäischen Börse Euronext in Amsterdam. Die Aktie fließt in die Berechnung des deutschen Aktienindex DAX 30 ein, gehört also zu den 30 Wertpapieren mit der höchsten Aktienmarktkapitalisierung des Landes.

Um den Börsenkurs der Volkswagen-Aktie stichhaltig zu analysieren, muss man selbstverständlich die Innovationen und Neuheiten im Fahrzeugbereich beachten. Die Analyse der historischen Kurse zeigt, dass der Kurs des Wertpapiers seit mehreren Jahren ansteigt. Man erkennt einen starken Trend nach oben mit einem Spitzenwert im November 2008, der von einer technischen Korrektur abgelöst wurde.

Die Analysten sind optimistisch und sagen für die kommenden Jahre einen weiteren Kursanstieg voraus.

 

Wichtige Börsendaten zur Volkswagen-Aktie

Nachdem Sie nun die näheren Umstände der Kursentwicklung der Volkswagen-Aktie im Verlauf der letzten Jahre kennen, sollten Sie auch einige allgemeinere Daten nicht vernachlässigen, die ebenso wichtig sind:

  • 2017 beträgt die gesamte Aktienmarktkapitalisierung des Konzerns Volkswagen 69 774 Mio. EUR.
  • Die Anzahl der Wertpapiere dieses Unternehmen, die an der Börse im Umlauf sind, beläuft sich auf295 089 818.
  • Der Kurs der Volkswagen-Aktie notiert zurzeit an der Börse Euronext Amsterdam im Segment Traded but not listed.
  • Volkswagen ist in der Zusammensetzung des deutschen Aktienindex DAX 30 enthalten.
  • Das Aktionariat des Unternehmens Volkswagen setzt sich wie folgt zusammen: die Porsche Automobil Holding hält einen Anteil von 30,8 %, ausländische institutionelle Investoren besitzen 21,1 % der Aktien, auf andere Arten von Aktionären entfällt ein Anteil von 19,4 %, die Qatar Holding besitzt 14,6 % und das Land Niedersachsen 11,8 % der Aktien.

Dank dieser umfangreichen Informationen und Daten, die Sie hier erhalten haben, werden Sie in der Lage sein, eine umfassende und stichhaltige Analyse der Volkswagen-Aktie zu erstellen und dieses Wertpapier mithilfe von CFDs direkt an der Börse zu traden.

 

Finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens Volkswagen

Um besser zu verstehen, was den Kurs der Volkswagen-Aktie in den vergangenen Jahren beeinflusst hat, nachfolgend ein Überblick über wichtige Ereignisse in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen in der jüngeren Vergangenheit des Konzerns:

  • 2011 übernimmt Volkswagen wieder die Kontrolle bei PGA Motors und kündigt an, sich erneut an der Rallyeweltmeisterschaft (WRC) zu beteiligen.
  • 2013 investiert der Konzern 11,4 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung und wird damit zum innovativsten Unternehmen der Welt.
  • 2015 genehmigt China die Erhöhung der Beteiligung von Volkswagen am gemeinsamen Joint Venture FAW von 40 auf 50 %. Gleichzeitig beginnt die Volkswagen-Affäre um betrügerische Software zur Reduzierung der Schadstoffemissionswerte, unter der die Marke sehr zu leiden hat.
  • 2016 unterzeichnet Volkswagen eine Vereinbarung mit den amerikanischen Behörden über die Einstellung des Verfahrens gegen eine Zahlung von 15 Milliarden Dollar. Der Konzern kündigt in der Folge die Übernahme einer Beteiligung von 16,6 % am amerikanischen Nutzfahrzeughersteller Navistar für 256 Millionen Dollar an. Im Gegenzug wird ein Vertrag über die Lieferung von Motoren an Navistar geschlossen. Im selben Jahr gibt Volkswagen bekannt, dassbis 2020 im Zuge von Vorruhestandsregelungen 30 000 Arbeitsplätze (vorwiegend in Deutschland) abgebaut werden sollen. Parallel dazu sollen 9000 Stellen im Bereich Elektrofahrzeuge geschaffen werden.
  • 2016 wird Volkswagen mit seinen Marken Audi, Porsche, Seat, Skoda und Bentley der weltweit führende Automobilhersteller vor Toyota. Trotz der Rechtsstreitigkeiten, in die der Konzern verwickelt war, gelingt es, mehr als 10 Millionen Fahrzeuge zu verkaufen.
  • 2017 wird das Ende der Familienholding Volkswagen eingeläutet, da der ehemalige Firmenpatriarch Ferdinand Piech seine Aktien verkauft.

Mithilfe dieser Informationen können Sie die Ereignisse, die sich auf den Trend der Volkswagen-Aktie auswirken, besser verstehen und zukünftige Bewegungen mit der Fundamentalanalyse besser antizipieren.

 

Prognosen über den Kurs der Volkswagen-Aktie

Um Prognosen über die Kursentwicklung der Volkswagen-Aktie zu machen, muss man sich nur auf die richtigen Indikatoren stützen und Ereignisse im Auge behalten, die einen direkten Einfluss auf diesen Markt haben. Dazu gehören:

  • Technische Indikatoren wie die Trendanalyse
  • Die Wirtschaftslage in der Automobilbranche
  • Technologische Innovationen des Konzerns
  • Die Markteinführung neuer Fahrzeugmodelle
  • Das Geschäftsergebnis des Unternehmens

 

Einige Tipps für das Trading mit der Volkswagen-Aktie

Um erfolgreich auf den Kurs der Volkswagen-Aktie zu setzen, sollte man die richtigen Indikatoren kennen und interpretieren können.

Dabei ist es wichtig, Informationen über die Unternehmensaktivitäten und die Lancierung neuer Fahrzeuge im Auge zu behalten. Darüber hinaus gilt es, auch die Konkurrenz sowie die Wirtschaftslage der Automobilindustrie im Allgemeinen zu beachten.

Mithilfe der Daten aus der technischen Analyse sind Sie dann in der Lage, erfolgreiche Strategien für kürzere Zeiträume zu entwickeln.

 

Die Marken und Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns

Wir haben bereits erwähnt, dass der Konzern Volkswagen nicht nur Autos unter seiner eigenen Marke herstellt und vertreibt. Insgesamt sind es 12 Marken, die zum Konzern gehören oder an denen er zumindest beteiligt ist. Damit Sie einen besseren Überblick über die Aktivitäten dieses deutschen Automobilherstellers haben, nachfolgend eine Übersicht über die verschiedenen Marken.

  • Volkswagen: Dies ist die Hauptmarke des Autoherstellers und gleichzeitig der Ursprung des Unternehmens, dessen Sitz sich nach wie vor in Deutschland befindet.
  • Audi: Audi bildete früher zusammen mit den Marken NSU, Horch und DKW das Unternehmen Auto-Union. Heute existiert nur noch die Marke Audi, die seit 1964 zum Volkswagen-Konzern gehört. Auch dieses Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland.
  • Seat: Das Unternehmen mit Sitz in Spanien gehört seit 1986 zum Volkswagen-Konzern.
  • Skoda: 1991 kaufte Volkswagen das Unternehmen Skoda, das seinen Sitz in Tschechien hat.
  • Bugatti: Dieses Unternehmen mit Sitz in Frankreich wurde 1998 von Volkswagen übernommen. Die Marke Bugatti steht für Sport- und Luxusfahrzeuge.
  • Lamborghini: Das Unternehmen Lamborghini gehört seit 1998 zu Volkswagen. Der Unternehmenssitz liegt in Italien, und es werden im Wesentlichen Sportwagen angeboten.
  • Bentley: Die Marke, die für sehr luxuriöse und hochpreisige Autos steht, wurde 1999 von Volkswagen übernommen. Unternehmenssitz ist Großbritannien.
  • Volkswagen Nutzfahrzeuge: Diese Tochtergesellschaft ist, wie der Name schon sagt, auf Nutzfahrzeuge spezialisiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland.
  • MAN: Seit 2012 hält Volkswagen eine Beteiligung in Höhe von 71,1 % an diesem in Deutschland ansässigen Unternehmen. MAN ist auf die Produktion von Lastkraftwagen spezialisiert.
  • Ducati: Diese Marke steht für Motorräder und stammt aus Italien. 2012 wurde sie von Volkswagen übernommen.
  • Porsche: Der Hersteller hochpreisiger Sportwagen wurde 2012 in der Folge der Kapitalerhöhung im Jahr 2008 von Volkswagen übernommen. Das Unternehmen hat seinen Sitz nach wie vor in Deutschland.
  • Scania: Die Lkw-Marke Scania stammt aus Schweden und gehört seit 2014 zum Volkswagen-Konzern.

Angesichts der vielen Marken, die heute zu Volkswagen gehören, wird man sich der Vielfalt der angebotenen Fahrzeugtypen besser bewusst. Das Spektrum geht vom Kleinwagen, über Motorräder, Sportwagen und Luxusautos, bis hin zu Lkws. Denken Sie daran, dass Volkswagen nicht nur ein Automobilhersteller mit einem sehr diversifizierten Angebot ist, sondern dass das Unternehmen auch Finanzierungen und Versicherungen anbietet sowie Großdieselmotoren für Industrie und Schifffahrt, Turbolader, Spezialgetriebe, Kompressoren und chemische Reaktoren herstellt.

 

Welche Vorteile bietet die Volkswagen-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert?

Es ist kein Zufall, dass sich viele Investoren heute für die Volkswagen-Aktie interessieren. Das Unternehmen hat zweifellos einige Stärken, die die Entwicklung in der Zukunft sichern, daher lassen sich die zukünftigen Ergebnisse relativ gut abschätzen. Nachfolgend eine detaillierte Übersicht über die Stärken des Konzerns und die Vorteile des Wertpapiers.

Wie bereits erwähnt ist es Volkswagen im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten gelungen, das Angebot so zu diversifizieren, dass ein Nachfragerückgang in einem der Segmente durch andere Bereiche aufgefangen werden kann. Durch das breite Spektrum an Fahrzeugtypen ist das Unternehmen in mehreren Märken präsent.

Auf internationaler Ebene ist Volkswagen ebenfalls gut verankert. Abgesehen von den Tochterunternehmen, die in verschiedenen europäischen Ländern ansässig sind, werden die Fahrzeuge in zahlreichen Ländern vertrieben. Der Konzern ist der älteste Fahrzeughersteller auf der Welt und hat sich im Laufe der Zeit einen guten Ruf erworben.

Dadurch dass Volkswagen auch sehr hochwertige Autos bis hin zu Luxusfahrzeugen anbietet, hat das Unternehmen ein Standbein im Markt der Luxusprodukte. Dieser Markt ist von Wirtschaftskrisen nur sehr eingeschränkt betroffen. Dies macht es für Volkswagen einfacher, in Zeiten mit einem geringen Wirtschaftswachstum den wirtschaftlichen Erfolg stabil zu halten. Darüber hinaus ist Volkswagen im Automobilsport gut vertreten, was den Ruf und den Bekanntheitsgrad in der breiten Öffentlichkeit noch mehr stärkt und hilft, den Umsatz zu steigern.

Eine weitere Stärke von Volkswagen liegt darin, dass die Produktionsstätten nahezu auf dem ganzen Erdball verteilt sind. Diese Verteilung der Produktionsstandorte trägt zu einem besseren Kostenmanagement und einer besseren Wettbewerbsfähigkeit bei. Insgesamt arbeiten weltweit mehr als 350 000 Menschen für den Volkswagen-Konzern.

Die Chancen, dass sich Volkswagen in der nahen Zukunft weiterhin positiv entwickelt, stehen nicht schlecht, denn es gibt zahlreiche Opportunitäten, die das Unternehmen ergreifen könnte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich der Automobilhersteller mit anderen Herstellern im Ausland zusammentut, um langfristige, gewinnbringende Partnerschaften abzuschließen.

Zudem setzt das Unternehmen auf Innovation, indem es unablässig in technologischen Zukunftsbereichen wie selbstfahrenden Fahrzeugen, virtuellen Techniken oder umweltverträglichen bzw. nachhaltigen Antriebstechniken forscht. Durch die Stärke im Bereich der Entwicklung könnte sich Volkswagen durch Innovationen auszeichnen und dadurch von der Konkurrenz abheben.

Die Zukunft des Volkswagen-Konzerns scheint also aktuell nicht gefährdet zu sein, sodass Analysten Vertrauen in die mittelfristigen Zukunftsperspektiven des Unternehmens und seines Wertpapiers setzen.

 

Schwächen der Volkswagen-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Obwohl die Volkswagen-Aktie demnach für Investoren durchaus ihre Reize hat, sollte man über einige Schwächen nicht hinwegsehen und diese ebenfalls zur Kenntnis nehmen, bevor man mit dem Onlinetrading beginnt. Nachfolgend Informationen über die Schwachpunkte des Unternehmens sowie die Risiken, denen es in naher Zukunft möglicherweise ausgesetzt ist.

Eine der größten Schwächen von Volkswagen liegt momentan darin, dass sich das Unternehmen sehr schwer damit tut, in vielversprechenden Schwellenmärkten Fuß zu fassen. Obwohl der Automobilhersteller in Europa zu den führenden Unternehmen seiner Branche gehört und auch die Exporte nach Nordamerika gut laufen, gelingt es ihm nicht, sich in Asien wirklich zu positionieren, da dort ein extremer Konkurrenzdruck herrscht. Dieses Handicap wird noch durch sehr einengende Rechtsvorschriften in Schwellenländern – beispielsweise Indien – verschärft, da diese Länder dadurch die Interessen der heimischen Hersteller – z. B. TATA – schützen möchten.

In Europa machen einige Regierungen zudem Druck hinsichtlich der Umweltverträglichkeit neuer Fahrzeuge. Da Volkswagen gerade erst damit begonnen hat, « saubere Autos » zu produzieren, ist dies ein weiterer Zwang, der auf dem Unternehmen lastet.

Die Innovationskraft gehört zwar zu den Stärken von Volkswagen, doch die Konkurrenz schläft in diesem Bereich ebenfalls nicht, sodass das Unternehmen sich quasi ein technologisches Wettrennen mit anderen Automobilherstellern liefern muss, um seine Führungsposition zu behalten.

Sie sehen also, dass Volkswagen zahlreiche positive Aspekte hat, die das Vertrauen von Investoren in dieses Wertpapier durchaus stärken können. Trotzdem sollte man vor Zeichnung einer langfristigen Position alle Wirtschaftsinformationen dieser Branche genau verfolgen und analysieren, ob das Unternehmen in Zukunft in der Lage sein wird, die positive Entwicklung fortzusetzen. Alle Informationen, die Sie dazu benötigen, erhalten Sie relativ einfach auf Websites mit Wirtschaftsmeldungen oder bei Ihrem Broker. Auf dieser Basis können Sie dann hochwertige Analysen und Strategien entwickeln.

 

Bewertung: 3.92 26 Rezensionen

Mit dem Onlinetrading der Volkswagen-Aktie beginnen

Registrieren Sie sich gleich bei einem qualitativ hochwertigen Makler, und zahlen Sie bei ihm Ihr Investitionskapital ein, um mit dem Trading auf den Kurs der Volkswagen-Aktie zu beginnen. Dort haben Sie Zugriff auf CFDs auf Aktien.

Traden Sie auf Volkswagen-Aktien!
80.6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.