Visa-Aktie kaufen

 

Sie haben vielleicht bereits festgestellt, dass sich im Bankensektor nur wenige Unternehmen auf den Bereich von Zahlungsmitteln wie Kreditkarten spezialisiert haben. Einer der Marktplayer, die in diesem Geschäft hohe Umsätze erzielen, ist das Unternehmen Visa, dessen Wertpapiere an der Börse notieren. Nachfolgend also einige Informationen über die Tätigkeiten des Unternehmens sowie Hinweise, wie Sie im Rahmen einer Investitionsstrategie den Kurs objektiv und richtig analysieren.  

 

Informationen über das Unternehmen Visa

Visa ist ein Unternehmen, das nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt die Kreditkarten desselben Namens ausgibt. Die Tätigkeit des Unternehmens betrifft zwei große Sektoren. Zum einen ist dies der Verkauf von Zahlungsmitteln wie Kreditkarten, Debitkarten und Karten für die Onlinezahlung, zum anderen sind dies Dienstleistungen wie Beratung, Support und das Management von Partnernetzwerken.

Das amerikanische Unternehmen erwirtschaftet den größten Teil des Umsatzes in den Vereinigten Staaten.

 

Die wichtigsten Konkurrenten von Visa

Der Konzern Visa ist im sehr reglementierten Sektor Kreditkarten tätig und sieht sich daher keiner sehr zahlreichen Konkurrenz ausgesetzt. Allerdings ist es nicht uninteressant, etwas mehr über die beiden wichtigsten direkten Konkurrenten, American Express und Mastercard, zu wissen.

American Express ist auf internationaler Ebene zurzeit das führende Kreditkartenunternehmen. Dieser amerikanische Konzern ist auf die Bezahlung mit Karten sowie mit Reiseschecks spezialisiert und ist darüber hinaus ein weltweit führender Dienstleister für Geschäftsreisen.

Der Konzern Mastercard ist ebenfalls ein amerikanisches Unternehmen. Er notiert an der NYSE und gehört zu den führenden Unternehmen in den Bereichen Kreditkarten und Debitkarten. Mastercard ist auf dem europäischen Markt der wichtigste Konkurrent von Visa. Zum Angebot gehören nicht nur die Kredit- und Debitkarten der Marke Mastercard, sondern auch die Karten Maestro und Cirrus. Zahlungen mit diesen Karten werden in mehr als 32 Millionen Geschäften auf der ganzen Welt akzeptiert, was viel über die Bekanntheit aussagt.

 

Die wichtigsten Partner von Visa

Der Konzern Visa hat es verstanden, im Laufe der Zeit einige strategische Partnerschaften mit anderen wichtigen Unternehmen einzugehen. Nachfolgend Informationen über einige dieser Partnerschaften.

  • 2016 schloss Viso beispielsweise eine strategische Partnerschaftsvereinbarung mit dem Unternehmen PayPal ab.
  • Ebenfalls 2016 schloss sich Visa mit dem Automobilhersteller Honda zusammen, um ein im Fahrzeug integriertes Bezahlsystem zu entwickeln.
  • 2015 ging Visa eine innovative Allianz mit Orange ein, um gemeinsam das in Mobiltelefonen integrierte Bezahlsystem Orange Cash zu entwickeln, das mittlerweile auch unter dem Begriff « Smartshopping » bekannt ist.
  • Darüber hinaus arbeitet Visa partnerschaftlich mit dem Konzern Publicis zusammen, um Sportpartnerschaften auf der ganzen Welt zu promoten.

 

Kursanalyse der Visa-Aktie

Die Visa-Aktie notiert an der amerikanischen Börse NYSE und ist Bestandteil bei der Berechnung des Aktienindex Dow Jones. Sie bietet zahlreiche Vorteile beim Onlinetrading. Für eine aussagekräftige Kursanalyse muss man sich nur auf die technische Analyse stützen.

Der Umsatz dieses Unternehmens ist ständig gestiegen, und die erzielte Wertsteigerung ist auch langfristig extrem interessant.

 

Wichtige Börsendaten zur Visa-Aktie

Wenngleich es wichtig ist, sich darüber im Klaren zu sein, welche fundamentalen Daten den Kurs der Visa-Aktie beeinflussen, und die Grundzüge der technischen Analyse dieses Wertpapiers zu kennen, sollte man auch einige grundlegende Informationen über die Notierung des Wertpapiers verinnerlichen.

  • 2017 beträgt die Marktkapitalisierung des Unternehmens Visa 212 001,64 Mio. USD.
  • Der Kurs der Visa-Aktie notiert zurzeit am Main Market der NYSE in den Vereinigten Staaten.
  • Das Unternehmen Visa ist auch in der Zusammensetzung des Aktienindex Dow Jones Industrial Average enthalten.
  • Das Aktionariat des Unternehmens Visa setzt sich wie folgt zusammen: 5,81 % der Aktien werden von Vanguard Group gehalten, 4,94 % von Fidelity Management and Research Company, 3,67 % von T. Rowe Price Associates, 3,22 % von BlackRock Fund Advisors, 2,69 % von State Street Corporation, 2,2 % von MFS Investment Management, 1,69 % von Sands Capital Management, 1,61 % von Capital World Investors, 1,45 % von Wellington Management Company und 1,36 % von Jennison Associates LLC.

 

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung des Unternehmens Visa

Um die zukünftige Entwicklung der Visa-Aktie antizipieren zu können, sollte man sich zunächst ansehen, welche wichtigen Ereignisse der letzten Jahre den Aktienkurs beeinflusst haben.

  • 2004 wird Visa Europe als eigenständiges Unternehmen gegründet, das direkt durch die Banken des Netzwerkes kontrolliert wird.
  • 2006 kündigt Visa die Zusammenführung fast aller Aktivitäten in einem börsennotierten Unternehmen an: Visa Inc. Darin sind Visa Canada, Visa International und Visa USA zusammengefasst. Nur Visa Europe bleibt weiterhin eigenständig.
  • 2007 vollendet Visa die Restrukturierung mit der Gründung von Visa Inc. Visa Europe wird ein autonomes Unternehmen, das eine exklusive, unwiderrufliche und unendliche Lizenz besitzt. Der Konzern engagiert sich erneut im Bereich des Sportsponsorings und wird offizieller Partner der FIFA-Weltmeisterschaft 2010. Er verpflichtet sich bis 2022.
  • 2008 notiert die Visa-Aktie mit einem Wert von 43,50 $ erstmals an der Börse. Es werden mehr als 19,9 Milliarden Wertpapiere gezeichnet. Visa Europe erhält aufgrund einer Vereinbarung Wertpapiere von Visa Inc.
  • 2010 entwickelt Visa Europe die Dienstleistung Visa PayWave, die auf der NFC-Technologie (New Field Communication) basiert. Es handelt sich dabei um das kontaktlose Bezahlen, bei dem man Beträge unter 20 € ohne das Eintippen des Geheimcodes bezahlen kann.
  • 2013 lanciert Visa Europe V.me by Visa, ein sicheres Onlinezahlungssystem mit einer elektronischen Geldbörse, das mehrere Kreditkarten zusammenfasst.
  • 2015 kündigt Visa Inc. den Rückkauf von Visa Europe für einen Betrag in Höhe von 21,2 Milliarden Euro an. Seitdem kann man online lediglich die Aktien von Visa Inc. traden.

Mithilfe dieser Daten und einer Analyse der jeweiligen Auswirkungen auf den Aktienkurs von Visa können Sie nun bestimmen, wie das Wertpapier auf die Daten der Fundamentalanalyse reagiert und auf dieser Basis erfolgreiche Strategien entwickeln.

 

Wichtige Innovationen und Partnerschaften für den Konzern Visa

Zu den wichtigen Innovationen von Visa zählt unter anderem die e-Kreditkarte, die 2002 für Onlinezahlungen entwickelt wurde.

  • 2010 lancierte Visa Europe den Service Visa PayWave, der auf der NFC-Technologie (New Field Communication) basiert, mit der man Beträge unter 20 € kontaktlos, also ohne Eintippen des Geheimcodes, bezahlen kann.
  • 2013 führte Visa dann das sichere Onlinezahlungssystem V.me by Visa ein, bei dem mehrere Kreditkarten in einer elektronischen Geldbörse zusammenfasst sind.
  • Eine der wichtigen Partnerschaften von Visa ist vor allem die Vereinbarung mit dem IOK im Jahr1986, durch die Visa einer der Hauptsponsoren der Olympischen Spiele wurde. Die Partnerschaft begann mit den Spielen von Seoul 1988 und endete laut dem ursprünglichen Vertrag im Jahr 2012.
  • Anlässlich der Sommerspiele 2004 in Athen kam es jedoch zu Streitigkeiten, da die Geldautomaten die Visa-Kreditkarten nicht akzeptierten. Ähnlich war es bei den Olympischen Sommerspielen 2012.
  • 2002 war Visa auch Partner der Paralympischen Spiele.
  • 2007 baute Visa das Engagement im Bereich Sponsoring aus und wurde offizieller Partner der FIFA-Weltmeisterschaft 2010. Die Vereinbarung soll bis 2022 laufen.

 

Die Besonderheiten von Visa Europe

  • 2004 gründete Visa das selbstständige Unternehmen Visa Europe, welches im Besitz und unter Kontrolle der rund 4000 Mitgliedsbanken des europaweiten Netzes ist.
  • 2007 löste sich Visa Europe ganz vom Konzern Visa Inc und erhielt eine exklusive, unwiderrufliche und unendliche Lizenz.
  • 2015 kündigte Visa Inc. jedoch den Rückkauf von Visa Europe für einenBetrag in Höhe von 21,2 Milliarden Euro an.
  • Was die Positionierung von Visa Europe in Deutschland angeht, so sind hier über 2500 Banken und Sparkassen für die Ausgabe der Visakarten zuständig.
  • Von Dezember 2004 bis Ende 2009 stieg die Anzahl der Visa-Akzeptanzstellen in Deutschland von etwas mehr als 400 000 auf rund 490 000.
  • An knapp 50 000 Geldautomaten kann mit der Visa-Karte Bargeld abgehoben werden.
  • 2007 schloss Visa Verträge mit den Einzelhandelsmärkten der Rewe Group und 2008 mit ProMarkt-, Hugendubel- sowie Peek&Cloppenburg-Filialen. Bei Zahlung mit der Visa-Karte kommt sofort ein Kaufvertrag zustande, die Abbuchung vom Konto erfolgt jedoch erst nach Ablauf eines bestimmten Abrechnungszeitraums.

 

Stärken und Vorteile der Visa-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Wenn man Long-Position mit CFDs auf einen steigenden Kurs der Visa-Aktie zeichnen oder diese Aktie in sein Aktienportfolio aufnehmen möchte, sollte man sicher sein, dass das Wertpapier in den kommenden Monaten und Jahren weiterhin Punkte zulegen kann. Voraussetzung dafür ist, dass man weiß, wo die Stärken des Unternehmens liegen und welche Vorteile die Aktie Investoren folglich bieten kann. Damit Sie klarer sehen, erhalten Sie hier einige Informationen über die Stärken des Visa-Konzerns.

Einer der größten Vorzüge von Visa liegt im weltweit sehr starken Markenauftritt. Denkt man an eine Kreditkarte, so fallen einem automatisch die drei großen Namen Visa, Mastercard und American Express ein und nicht der Name der Bank, welche die Kreditkarte ausgestellt hat. Diese Bekanntheit sorgt sowohl bei bestehenden als auch bei potenziellen Kunden und Nutzern für Vertrauen.

Der Visa-Konzern ist darüber hinaus im Kreditkartenmarkt sehr gut positioniert und hat nicht sehr viele Wettbewerber. Aktuell handelt es sich dabei um einen duopolistischen Markt, denn die beiden marktbeherrschenden Akteure sind Visa und Mastercard, da nur sie die breite Masse ansprechen. Das Funktionsprinzip dieser Kreditkarten macht die Unternehmen in den Augen von Kunden, die regelmäßig eher kleinere Beträge mit der Karte bezahlen, sehr attraktiv. Was American Express angeht, so ist dies kein direkter Konkurrent von Visa, da sich dieses Unternehmen hinsichtlich der Zielgruppe viel selektiver als die beiden anderen zeigt. Visa dagegen zielt auf den Massenmarkt ab, der im Sekundentakt hohe Transaktionssummen verspricht. Dieses repetitive Transaktionspotenzial macht letztlich eine der Stärken des Unternehmens aus. Die Nutzung einer Kreditkarte ist heutzutage bei vielen Konsumenten ein richtiggehender Reflex geworden.

Auf der anderen Seite konzentriert Visa seine Aktivitäten mehr auf Debitkarten als auf eigentliche Kreditkarten. Dadurch gelingt es dem Unternehmen, das Kreditrisiko stark zu senken.

Eine weitere Stärke von Visa liegt darin, dass der Konzern bei der Übernahme von Unternehmen in der Vergangenheit eine gute Wahl bewiesen hat, da diese Unternehmen optimal zur Kernkompetenz von Visa passen. Dadurch kommt es nicht zu einer Verzettelung der Kräfte, eine Vorgehensweise, die Investoren in der Regel als riskant und gefährlich einstufen.

In den Marketing- und Kommunikationsbeziehungen zur breiten Öffentlichkeit liegt ebenfalls eine der starken Seiten von Visa. Der Konzern investiert beispielsweise hohe Beträge in das Sponsoring wichtiger Sportveranstaltungen (z. B. die Olympischen Spiele), mit denen er dann ein sehr breites Publikum anspricht. Dadurch gelingt es Visa Bekanntheit und Marke weiterhin zu stärken und der Konkurrenz gelassen die Stirn zu bieten.

 

Schwächen und Nachteile der Visa-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Um die Wachstumschancen der Visa-Aktie so präzise wie möglich einschätzen zu können, sollte man allerdings nicht nur die Stärken des Unternehmens berücksichtigen, sondern auch seine Schwächen. Es gibt in der Tat einige wenige negative Aspekte, die langfristig möglicherweise das Wachstum bremsen und den Aktienkurs sinken lassen. Nachfolgend ein Überblick über die Schwächen dieses Unternehmens und somit der Aktie.

Der erfolgte Rückkauf von Visa Europe durch Visa sorgte für einen schnellen und hohen Mittelabfluss, zumal der Kaufpreis letztendlich höher als ursprünglich angenommen war. Dies hatte selbstverständlich gravierende Auswirkungen auf die Finanzen des Konzerns.

Man muss darüber hinaus unterstreichen, dass der Konzern in erster Linie die breite Masse im Auge hat. Aus diesem Grund bietet er keine große Auswahl, was hochwertige Kreditkarten angeht, eine Nische, in der American Express dagegen sehr gut verankert ist. Dieses Merkmal könnte längerfristig das Konzernergebnis beeinflussen und das Entwicklungspotenzial in Richtung bestimmter Zielgruppen einschränken.

Zuletzt muss erwähnt werden, dass Visa natürlich wie alle anderen Werte dieser Branche den Widrigkeiten des seit einigen Jahren sehr instabilen Bankensektors und der Finanzwelt stark ausgesetzt sind.

 

Wie erstellt man eine gute Fundamentalanalyse für den Kurs der Visa-Aktie?

Um eine erfolgreiche Tradingstrategie auf den Kurs der Visa-Aktie erstellen und sich klug auf das Wertpapier positionieren zu können, sollte man nicht nur die Daten aus der technischen Analyse, sondern auch diejenigen aus der Fundamentalanalyse berücksichtigen. Man kann davon ausgehen, dass sich dem Visa-Konzern in der Zukunft vielversprechende Chancen bieten werden, dass er aber ebenfalls bestimmten Risiken ausgesetzt sein wird. Beide Seiten sollten Sie kennen, bevor Sie eine solche Analyse erstellen. Nachfolgend eine Übersicht über zu berücksichtigende Faktoren:

Chancen können sich im Besonderen in Schwellenmärkten ergeben. Da Kreditkarten dort noch nicht so verbreitet sind, stellen diese Länder vielversprechende Märkte für Visa und die direkten Konkurrenten dar. Eine gute Verankerung in diesen Märkten zu erreichen, ist daher eine wichtige Herausforderung in den kommenden Jahren für Visa. Insofern sollte man auf mögliche Vertragsabschlüsse und sonstige Informationen in Zusammenhang mit diesen Schwellenländern achten.

Der steigende Einsatz von Kreditkarten zulasten beispielsweise von Bargeld ist eine vielversprechende Entwicklung, die Visa dabei helfen könnte, den Kundenstamm weiterhin auszubauen. Die Zahlungstransaktionen, die mit diesen Karten ausgeführt werden, nehmen nämlich Jahr für Jahr zu.

Die starke Ausweitung von Internet und Onlinehandel hat dem Einsatz von Kreditkarten ebenfalls starken Aufwind verliehen. Dank eines hohen Sicherheitsniveaus bei Onlinezahlungen mit Kreditkarte positioniert Visa sich in diesem Bereich extrem gut. Ein weiterer technologischer Trend, den Visa erkannt hat, ist die ganz neue Art der Bezahlung mit dem Handy. Es geht darum, Einkäufe kontaktlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Dieser neue Markt befindet sich in zahlreichen Ländern voll im Wachstum.

Im Rahmen der EU-Richtlinie Basel III wird Visa zwar als Akteur im Bankwesen betrachtet, unterliegt jedoch nicht allen gültigen strengen Regelungen dieser Branche, was das Unternehmen vor einigen Risiken schützt.

Obwohl es für Visa einige gute Wachstums- und Entwicklungschancen gibt, darf man nicht vergessen, dass gerade im Bereich der gesetzlichen Regelungen ein nicht zu vernachlässigendes Risiko liegt. Dies betrifft vor allem den US-amerikanischen Markt sowie einige europäische Länder, wo die Transaktionsgebühren für die Nutzer tendenziell drastisch reduziert werden.

Seit einigen Jahren unterliegt das Produkt- und Dienstleistungsangebot von Visa einem starken Druck durch neu entstandene elektronische Zahlungsmöglichkeiten, die eine neue Art der Konkurrenz darstellen. Dazu gehören zum Beispiel elektronische Geldbörsen wie PayPal – ein Unternehmen, das im Übrigen ein Kunde von Visa ist – oder die in jüngster Zeit entwickelten virtuellen Währungen wie Bitcoins bzw. andere E-Währungen, die durch den Onlinemarkt voll im Aufwind sind.

Eine gute Fundamentalanalyse der Visa-Aktie setzt zwar eine peinlich genaue Beobachtung der diversen Faktoren voraus, doch mit ihrer Hilfe kann man dann die Entwicklungschancen des Wertpapiers in groben Zügen ermitteln. Selbstverständlich sollte man nicht vergessen, die erhaltenen Signale mit denen aus der technischen Analyse und den Börsencharts zu vergleichen. Die Visa-Aktie ist nämlich ein sehr spekulativer Wert, der entscheidend von der Stimmung auf dem Markt beeinflusst wird. Nur durch die Verbindung der beiden Analysemethoden erhalten Sie zuverlässige kurz-, mittel- und langfristige Signale.

 

Bewertung: 3.98 41 Rezensionen

Die Visa-Aktie online traden

Bei manchen Brokern für CFDs können Sie auf die Kursentwicklung der Visa-Aktie traden, egal ob sich der Kurs nach oben oder unten entwickelt. Dafür müssen Sie lediglich ein Onlinetradingkonto eröffnen.

Beginnen Sie noch heute!
80.6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.