Spotify-Aktien kaufen

Unsere Tipps für den Handel mit Spotify-Aktien

Tipp Nummer 1

Die Entwicklung der Unternehmensergebnisse. Informieren Sie sich über die Quartalsergebnisse und achten Sie dabei besonders auf Verluste und Gewinne, denn Spotify ist nach wie vor noch nicht rentabel.

Tipp Nummer 2

Ziehen Sie die Konkurrenzsituation in dieser Branche in Ihre Überlegungen ein, denn es gibt immer mehr Unternehmen, die Marktanteile für sich beanspruchen.

Tipp Nummer 3

Behalten Sie die Anstrengungen von Spotify im Auge, innovative Angebote zu lancieren, um sich so von den Wettbewerbern abzuheben und neue Nutzer anzuziehen.

Tipp Nummer 4

Wertvolle Hinweise geben die Partnerschaften, die der Konzern eingeht, um zusätzliche kostenpflichtige Abonnements zu verkaufen.

Tipp Nummer 5

Beobachten Sie darüber hinaus die Investitionen, die das Unternehmen seit dem Börsengang tätigt.

Für eine derartige Fundamentalanalyse können Sie sich auf Informationen aus der Wirtschaftspresse stützen, den Newsfeed Ihres Brokers verfolgen oder die Daten von Analysten studieren. Bevor Sie eine Position auf diese Aktie zeichnen, sollten Sie jedoch ergänzend eine stichhaltige technische Analyse erstellen.

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Die Spotify-Aktie wurde vor nicht allzu langer Zeit an der Börse eingeführt und seitdem interessieren sich immer mehr Privatanleger für sie. In der Folge erfahren Sie alles Wissenswerte über dieses Wertpapier und die Art und Weise, wie man online in den Kurs investiert. Sie erhalten Informationen über das Unternehmen und seine Aktivitäten, die wichtigsten Konkurrenten und Partner sowie eine Analyse des Börsengangs und die wirtschaftliche Entwicklung in der Vergangenheit. Informationen über die Stärken und Schwächen dieses Finanzwertes runden das Bild ab. Auf diese Weise haben Sie gute Chancen, sich strategisch geschickt zu positionieren.   

 

Die Aktivitäten des Unternehmens Spotify

Der Spotify-Konzern ist ein schwedisches Unternehmen, das sich auf das Streaming von Musikstücken spezialisiert hat. Angehört wird die Musik über die Website oder eine App. Das Unternehmen bietet einen abwechslungsreichen Katalog mit vielen Künstlern und Alben sowie einige spezifische Features, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Musik offline anzuhören oder eigene Playlists anzulegen. Über einen E-Commerce-Partner können die Nutzer Musikstücke oder Alben direkt kaufen.

Das Geschäftsmodell von Spotify basiert im Wesentlichen auf Werbeeinnahmen. In der kostenlosen Version werden in regelmäßigen Abständen Werbespots ausgestrahlt, während der Nutzer die Musik anhört. Mit dem kostenpflichtigen Premiumabonnement von Spotify kann man die Musik unbegrenzt ohne Werbeunterbrechung und sogar offline anhören. Der Preis beträgt 9,99 € pro Monat. Darüber hinaus gibt es günstige Angebote für die ganze Familie und einen Spezialtarif für Studenten. Die Marketingstrategie von Spotify beinhaltet im Jahresverlauf regelmäßig Promotionen, mit denen das Unternehmen neue Nutzer anziehen will. In der Regel können diese das Angebot drei Monate lang kostenlos oder zu einem reduzierten Preis testen.

Spotify hat Verträge mit fast allen großen Musiklabels abgeschlossen, sodass die Nutzer die Auswahl unter unzähligen Musiktiteln haben.

 

Informationen über die Konkurrenten von Spotify

Aktuell ist Spotify der weltweite Marktführer im Bereich Musikstreaming. Das Unternehmen war zudem Pionier in diesem Sektor und hat dadurch einen gewissen Vorsprung vor der Konkurrenz. Da diese Branche jedoch stark boomt, haben sich inzwischen zahlreiche Wettbewerber etabliert, von denen man die wichtigsten kennen sollte, bevor man sich in das Trading mit dieser Aktie stürzt. Nachfolgend eine Übersicht über die wichtigsten Konkurrenten von Spotify.

Wenn Sie Investitionsstrategien für den Kurs der Spotify-Aktie entwickeln, sollten Sie die Informationen über die Wettbewerbssituation einbeziehen und die Branche zunächst umfassend analysieren, denn angesichts ähnlicher Dienstleistungen und Preise sind alle Marktteilnehmer eine direkte Konkurrenz zu diesem Unternehmen.

 

Strategische Allianzen des Spotify-Konzerns

2016 entwickelte Spotify eine in ihrer Art einzigartige Marketingpartnerschaft mit dem Onlinedating-Portal Tinder. Im Rahmen dieser Partnerschaft können die Nutzer von Tinder auf ihrem Profil ein Musikstück veröffentlichen oder ihre Lieblingssongs über Tinder direkt anhören und teilen. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, Profile anderer Nutzer zu suchen, die denselben Musikgeschmack haben.

2017 tat sich der amerikanische Riese im Bereich Videostreaming, Netflix, mit Spotify zusammen, um eine interaktive Playlist zu generieren, die dem Nutzer anzeigt, welche der Figuren der Stranger-Things-Serie ihm am nächsten kommt. Dazu hat Spotify für die Hauptfiguren der Serie musikalische Profile erstellt, die mit denen der Nutzer abgeglichen werden.

2018, kurz vor dem Börsengang, beschloss Spotify, das Streamingangebot durch informative Inhalte zu erweitern und schloss Partnerschaften mit verschiedenen Verlagen. Das erste Angebot dieser Art namens Spotlight war ein täglicher Sport- und Kulturnachrichten-Podcast gemeinsam mit BuzzFeed. Dieser Service wurde zunächst in den USA lanciert und sollte demnächst in Europa starten.

Anfang 2018 versuchte Spotify im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit der französischen Optikerkette Atol die Zielgruppe der Vierzigjährigen zu erreichen. Wenn auf einer Spotify-Playlist ein Titel aus den 70er- oder 80er-Jahren gehört wurde, wurden die Nutzer im Anschluss aufgefordert, ihre Sehstärke bei einem Optiker dieser Kette überprüfen zu lassen.

Wenn Sie sich für die Spotify-Aktie interessieren, sollten Sie alle zukünftigen Partnerschaften des Unternehmens genau im Auge behalten, da diese direkt oder indirekt die Entwicklung des Aktienkurses an der Börse beeinflussen können.

 

Analyse des Börsengangs von Spotify

Insider hatten schon länger darauf gewartet, am 3. April 2018 war es dann so weit: Spotify brachte seine Aktie an die Börse. Der Börsengang dieses Wertpapiers sorgte im Übrigen für Aufsehen, denn nach Abschluss der ersten Börsensitzung war der Kurs an der amerikanischen Börse NYSE um 12,9 % gestiegen.

Am Vorabend des Börsengangs war der Referenzpreis für eine Spotify-Aktie von der NYSE auf 132 $ festgesetzt worden. Der Eröffnungskurs lag 26 % darüber, und die Aktie schloss den Tag mit 149,01 $ ab, sodass sich der Unternehmenswert auf 26,5 Milliarden Dollar (21,6 Milliarden Euro) erhöhte. Wie bei jeder direkten Einführung eines Wertpapiers an der Börse war der Referenzpreis der Aktie zuvor aufgrund der Gesamtbewertung des Unternehmens bestimmt worden, die bei 23 Milliarden Dollar (18,75 Milliarden Euro) lag. Im Februar lag die Bewertung zum Zeitpunkt von diversen außerbörslichen Transaktionen bestehender Aktionäre noch bei geschätzten 20 Milliarden Dollar.

Beim Börsengang entschied sich Spotify für das Gegenteil von dem, was üblicherweise im Rahmen von IPOs oder öffentlichen Aktienangeboten gemacht wird, nämlich für eine Direktnotierung. Mit dieser Direktnotierung floss dem Unternehmen kein neues Kapital zu, allerdings sparte man durch das Ausklammern der Banken viel Geld, da diese bei Börsengängen in der Regel nicht unbedeutende Gebühren kassieren. Diese Besonderheit zog nach sich, dass die bestehenden Aktionäre die tatsächliche Einführung an der Börse abwarten mussten, um Aktien verkaufen zu können. Umgekehrt konnten interessierte Investoren die Aktie erst nach ihrer effektiven Notierung kaufen. Daraus lässt sich ableiten, dass es zumindest in der Anfangsphase zu einer volatilen Kursbewegung kommen wird, da zahlreiche Transaktionen im « Wartemodus » sind.

Obwohl das Unternehmen Spotify in den ersten Jahren seines Bestehens keinen Ertrag erwirtschaftete und demnach nicht wirklich rentabel arbeitete, sind Investoren vor allem vom Potenzial angetan, das die 71 Millionen zahlenden Nutzer darstellen. Spotify ist in dieser Beziehung auf internationaler Ebene die Nummer eins.

Die Börse NYSE sammelte vor dem Börsengang am Dienstag, 3. April 2018, Verkaufs- und Kauforders und bestimmte auf dieser Basis den Eröffnungskurs des Wertpapiers. Da Spotify keine Banken mit der Überwachung der Aktienplatzierungen betraut hatte, fiel den Unternehmen Citadel Securities und Morgan Stanley die Aufgabe zu, den Eröffnungskurs an der NYSE zu bestimmen.

In den kommenden Wochen und Monaten kann man darauf setzen, dass sich dieser Titel sehr volatil entwickeln wird, sodass man die technische Analyse als Entscheidungshilfe für die Positionierung bevorzugen sollte.

 

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung des Unternehmens Spotify

Um die Informationen über den Konzern Spotify zu vertiefen, ist es notwendig, sich die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung in der Vergangenheit anzusehen. Nachfolgend daher eine Übersicht über wichtige Ereignisse und Schlüsseldaten in der Firmengeschichte.

Wie beginnt man mit dem Trading der Spotify-Aktie?

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