Sony-Aktie kaufen

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Manche internationale Aktien sind allgemeint beliebt und werden auch von Privatanlegern sehr geschätzt. Vor allem Wertpapiere im Technologiebereich versprechen aufgrund. Zu den gefragtesten Börsentiteln in diesem Bereich gehört auch die Aktie der Sony Corporation, die eine kluge Wahl darstellt. Hier erhalten Sie einige Informationen über die Kurse der Sony-Aktie und wie man sie analysiert.  

 

Informationen über die Sony Corporation

Die Sony Corporation ist ein multinationales Unternehmen, das in Japan gegründet wurde; der Unternehmenssitz befindet sich in Tokio. Die Titel des Unternehmens notieren an den Börsenmärkten NYSE und SNE.

Sony konzentriert seine Aktivitäten auf den Technologiebereich und ist dabei in zahlreichen Sektoren wie Elektronik, Informatik, Videospiele, Telefon und Musik tätig.

Dieser internationale Konzern besteht aus rund hundert verschiedene Unternehmen. In Deutschland hat ein Tochterunternehmen von Sony Europe Ltd. seinen Sitz. Insgesamt ist das Unternehmen Sony in über 183 Ländern aktiv.

 

Die wichtigsten Konkurrenten von Sony

Da Sony in den verschiedensten Branchen tätig ist, sieht sich das Unternehmen auch einem Wettbewerb durch zahlreiche andere Unternehmen ausgesetzt. Um den Kurs dieser Aktie optimal analysieren und Veränderungen antizipieren zu können, ist es unumgänglich, die Ergebnisse dieser Konkurrenzunternehmen zu berücksichtigen. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Konkurrenten von Sony in den diversen Geschäftsbereichen.

  • Im Bereich Halbleiter sind IntelSamsung und TSMC die wichtigsten Konkurrenten von Sony.
  • Bei den Videospielen zählen Tencent, Microsoft und Activision Blizzard zu den gefährlichsten Wettbewerbern.
  • Im Bereich LCD-Bildschirme stellen Samsung und LG die größte Gefahr dar.
  • Was die Mobiltelefonie angeht, so sind Apple, Nokia und Samsung die härtesten Konkurrenten.

Die Auswahl der genannten Konkurrenzunternehmen wurde aufgrund des Umsatzes getroffen. Es handelt sich also um die rentabelsten, international tätigen Unternehmen der jeweiligen Branchen, die in direkter Konkurrenz zu Sony stehen.

 

Die wichtigsten Partner von Sony

Im Verlauf der letzten Jahrzehnte ist der Sony-Konzern strategische Allianzen eingegangen, um seinen Platz als Marktführer zu festigen. Dabei handelt es sich sowohl um Konkurrenzunternehmen als auch um Unternehmen mit komplementären Aktivitäten.

2004 ging Sony eine Partnerschaft mit Samsung für die Produktion von LCD-Panels in Korea ein. Dieses Joint Venture wurde S-LCD getauft.

2011 schloss Sony eine Allianz mit den Unternehmen Itachi Toshiba und INCJ zur gemeinsamen Produktion von LCD-Panels.

Zuvor hatte Sony eine Partnerschaftsvereinbarung mit Google unterzeichnet, um das System Android auf den Mobiltelefonen von Sony und der Tochtergesellschaft Sony-Ericsson zu installieren. 2011 kaufte Ericsson jedoch letztendlich die Anteile von Sony an diesem Joint Venture auf und beendete damit die Partnerschaft.

 

Abriss über den Kurs der Sony-Aktie

Um die Kursentwicklung der Sony-Aktie zu verstehen, muss man die bedeutendsten Ereignisse in der Unternehmensgeschichte von Sony kennen. Die wichtigsten Daten:

  • 2004 hat das Unternehmen Sony die ersten großen Erfolge auf internationaler Ebene erzielt und einen Umsatz von 69 Milliarden Euro erreicht.
  • 2008 konnte es dank der Lancierung der PlayStation Erträge in der stolzen Höhe von 2,4 Milliarden Euro erwirtschaften.
  • Im Jahr 2012 geriet Sony in die Verlustzone.
  • 2013 hat das Unternehmen vor allem dank der Lancierung der PlayStation 4 wieder Gewinne erzielt.

 

Wichtige Börsendaten zum Unternehmen Sony

Damit man in der Lage ist, die Entwicklung der Sony-Aktie in der Vergangenheit und in der Zukunft zu verstehen und auf dieser Basis eine erfolgreiche Strategie zu entwickeln, sollte man neben den Daten aus der technischen Analyse auch einige grundlegendere Börsendaten kennen.

  • 2017 beläuft sich die gesamte Aktienmarktkapitalisierung des Unternehmens Sony auf 37 446,43 Mio. EUR.
  • Zurzeit sind mehr als 1263,59 Millionen Wertpapiere des Sony-Konzerns in Umlauf.
  • Der Kurs der Sony-Aktie notiert aktuell an der Börse in Tokio.
  • Sony ist Bestandteil bei der Berechnung des Aktienindex Nikkei 225, dem japanischen Leitindex.
  • Das Aktionariat von Sony besteht zum Großteil aus privaten Investoren. Größere Aktienpakete werden vom Konzern Primecap Managment & Co (3,5 % der Aktien) und GAMCO Asset Managment Inc. (0,44 % der Aktien) gehalten.

Mit all diesen Informationen und Erläuterungen, die Sie hier erhalten haben, sind Sie nun in der Lage, die Kursentwicklung der Sony-Aktie umfassend und präzise zu analysieren.

 

Vorteile und Stärken der Sony-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Das Unternehmen Sony und seine börsennotierte Aktie bieten Tradern und Investoren, die sich für sie interessieren, zahlreiche Vorteile. Um den zukünftigen Trend des Wertpapiers jedoch so gut wie möglich vorhersehen zu können, sollte man sowohl die Stärken als auch mögliche Schwächen des Unternehmens kennen, da es von ihnen abhängt, inwiefern Sony weiterhin in der Lage sein wird, Gewinne zu erwirtschaften, die die Aktie rentabel und damit attraktiv machen. Bevor wir auf die Schwächen des Unternehmens eingehen, erhalten Sie zunächst eine Übersicht über seine Stärken.

Einer der wichtigsten positiven Punkte ist das Unternehmensimage von Sony. Die Marke hat eine lange Vergangenheit und ist in den Köpfen von mehreren Generationen verankert. Obwohl ihre Beliebtheit in der jüngsten Zeit etwas abgenommen hat, ist sie nach wie vor eine der bekanntesten Marken der Branche. Diese Beliebtheit ist nahezu eine Garantie dafür, dass die Lancierung neuer Produkte von Sony erfolgreich verläuft. Darüber hinaus unterstützt dies eine gute Marktdurchdringung und erleichtert die Umsetzung interessanter Allianzen und Partnerschaften.

Ein weiterer Vorteil von Sony ist das erwartete Wachstum im Bereich Consumer Electronics. Diese Branche weist seit einigen Jahren interessante Wachstumsraten auf, von denen Sony profitiert und den Produktabsatz gesteigert hat. Marktspezialisten rechnen damit, dass das Wachstum in den kommenden Monaten und Jahren nach wie vor anhält. Sony ist dabei in einer guten Ausgangsposition, um sich die steigende Nachfrage zunutze zu machen. Als eines der größten Unternehmen im Bereich Consumer Electronics weltweit hat Sony die besten Chancen, auch in Zukunft Produkte anbieten zu können, die den Bedürfnissen entsprechen. Dies sind positive Vorzeichen für Umsatz und Gewinn. Im Übrigen ist der Konzern innovativ genug und verfügt über entsprechende Produktionskapazitäten, um einer gesteigerten Nachfrage nachkommen zu können. Man sollte nicht vergessen, dass das Unternehmen vor Kurzem seine Organisationsstruktur vollständig überarbeitet und das Personal, vor allem im digitalen Bereich, ausgebaut hat. Dies könnte das globale Wachstumspotenzial von Sony sichern.

Als letzter positiver Punkt von Sony ist die Fähigkeit zu nennen, sich auf Schwellenmärkten zu positionieren. Was den asiatischen Raum angeht, so ist das Unternehmen in China und Indien gut verankert; in anderen im Aufschwung befindlichen Märkten wie Brasilien und Russland, ist Sony ebenfalls gut positioniert. Diese Regionen, in denen rund 40 % der Weltbevölkerung leben, stellen ein nicht unerhebliches Potenzial an zukünftigen Kunden dar. Besonders in Indien ist Sony dank umfangreicher Investitionen im Bereich Musik und Kino bereits sehr erfolgreich. Der Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, den Umsatz in diesen Schwellenmärkten zu verdoppeln.

 

Nachteile und Schwächen der Sony-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Ein guter Trader berücksichtigt allerdings nicht nur die Stärken eines Unternehmens, sondern auch seine Schwächen. Bei Sony gibt es in der Tat einige negative Punkte, die sich auf Umsatz, Gewinn und das Wachstum ganz allgemein auswirken und daher zu einem sinkenden Aktienkurs führen könnten. Nachfolgend die wichtigsten Schwächen des Unternehmens aus heutiger Sicht.

Die Einnahmen von Sony sind in den letzten Jahren tendenziell gesunken, was sich negativ auf die jüngsten Ergebnisse ausgewirkt und Investoren enttäuscht hat. Dies tangiert vor allem spezifische Geschäftsbereiche wie Elektronik, Videospiele, Fernsehgeräte und Finanzdienstleistungen. Die derzeitige Krise betrifft insbesondere die Vereinigten Staaten und Japan, sodass der Umsatz auf diesen Märkten klar zurückgeht. Die Kaufstrategien für dieses Wertpapier nehmen daher eher ab, da befürchtet wird, dass diese Situation anhält.

Ein weiterer negativer Punkt ist die Tatsache, dass Sony zwar ein international ausgerichtetes Unternehmen ist, dass die Produktionsstätten aber geografisch weit von den Absatzmärkten entfernt sind. Mehr als 60 % der jährlich abgesetzten Produkte werden nach wie vor in Japan produziert und müssen dann in die jeweiligen Länder transportiert werden. Dies macht sich durch hohe Transportkosten bemerkbar, die wiederum die Margen und damit den Spielraum für attraktive Preisreduzierungen in diesem hart umkämpften Markt einschränken.

Dies führt zu einem letzten Manko bei Sony: die vielen Konkurrenten in dieser Branche. Der Bereich Elektronikprodukte ist seit einigen Jahren in einem starken Aufwind und zieht immer mehr große Unternehmen an. Sony muss sich daher immer innovativer und wettbewerbsfähiger zeigen, um seinen Platz gegenüber der Konkurrenz zu verteidigen.

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