PFIZER

Pfizer-Aktie: Kurs- und Preisanalyse vor dem Kauf

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Grafik bereitgestellt von Tradingview

Faktoren, die den Kurs dieses Vermögenswerts beeinflussen können:

Analyse Nummer 1

Zunächst gehören alle strategischen Allianzen und Partnerschaften dazu, die Pfizer mit anderen Unternehmen, eventuell sogar mit Wettbewerbern aus der Pharmabranche, eingeht. Vereinbarungen hinsichtlich Forschung und Entwicklung von neuen medikamentösen Behandlungen wirken sich oft positiv auf das Unternehmenswachstum sowie den Aktienkurs aus.

Analyse Nummer 2

Ebenfalls im Auge behalten sollte man die weltweite Entwicklung im Gesundheitsbereich, beispielsweise das vermehrte Auftreten bestimmter Krankheiten, für die Pfizer möglicherweise Behandlungsmöglichkeiten anbieten kann.

Analyse Nummer 3

Gute Indikatoren für steigende Kurse des Wertpapiers können weiterhin Fusionen und Akquisitionen von Unternehmen im Ausland, vor allem in Schwellenländern, sein.

Analyse Nummer 4

Darüber hinaus sollte man beobachten, ob der Konzern neue Produkte lanciert und ob diese vom Markt erfolgreich aufgenommen werden beziehungsweise ein Misserfolg sind. Daraus leiten sich dann steigende Einnahmen oder Verluste ab.

Analyse Nummer 5

Die Verordnungen in Bezug auf die Vermarktung von Medikamenten gehören weltweit zu den strengsten Gesetzen. Vor diesem Hintergrund sind alle Änderungen der gesetzlichen Vorschriften von größter Wichtigkeit.

Analyse Nummer 6

Wie so viele andere Branchen leidet die Pharmaindustrie ebenfalls immer stärker unter dem Wirtschaftsabschwung in Europa.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Pfizer

Der Pfizer-Konzern ist aktuell der internationale Leader im Pharmabereich. Seine Tätigkeit verteilt sich auf mehrere Bereiche, wozu Medikamente für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Störungen des Nervensystems, Infektionskrankheiten sowie die Bereiche Urologie, Ophthalmologie, Onkologie und Impfstoffe zählen.

Der größte Teil des Umsatzes wird in den Vereinigten Staaten und Europa erzielt.

Pfizer-Aktie: Kurs- und Preisanalyse vor dem Kauf
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Konkurrenten

Pfizer musste in den letzten Jahren zwar einen leichten Umsatzrückgang verzeichnen, ist aber nach wie vor die Nummer eins der Pharmabranche auf der Welt. In Sachen Umsatz ist Pfizer nämlich das größte Unternehmen dieses Sektors.

Novartis und Roche

Zu den direkten Konkurrenten gehören zunächst die Unternehmen Novartis und Roche, die beide den zweiten Platz in der weltweiten Rangliste belegen.

Sanofi

Es folgen Sanofi, das französische Unternehmen, das im eigenen Land den Spitzenplatz belegt , sowie der amerikanische Merck-Konzern, dessen Umsätze seit 2015 ebenfalls leicht rückläufig sind.

Gilead

Auf dem fünften Platz dieses Rankings liegt zurzeit Gilead.

Johnson & Johnson

Es folgen die Pharmahersteller Johnson & Johnson, GSK, AstraZeneca und Bayer.


Strategische Allianzen

Pfizer hat es verstanden, mithilfe strategischer Partnerschaften besondere Beziehungen zu bestimmten großen Unternehmen zu knüpfen.

Zhejiang Hisun

2012 hat sich Pfizer beispielsweise mit dem chinesischen Unternehmen Zhejiang Hisun zusammengeschlossen, um gemeinsam hochwertige Generika zu niedrigen Preisen für den chinesischen Markt zu produzieren.

Matwin 

2015 ging Pfizer eine Partnerschaft mit demauf Onkologie spezialisierten Unternehmen MATWIN ein, das zum Konzern UNICANCER gehört. Damit schloss sich Pfizer zehn anderen Unternehmen an, die sich an diesem Forschungsprojekt beteiligen.

IBM

2016 hat sich Pfizer mit dem Informatikunternehmen IBM zusammengeschlossen, um gemeinsam Möglichkeiten zur Fernüberwachung von Parkinson-Patienten zu entwickeln.

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Vorteile und Stärken der Pfizer-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Wenn Sie in der Lage sein möchten, die Entwicklung des Börsenkurses der Pfizer-Aktie optimal vorherzusehen, sollten Sie die in diesem Artikel erwähnten Punkte wie Aktivitäten, Konkurrenten und Partner kennen. Darüber hinaus sind jedoch auch die Stärken und Schwächen des Konzerns wichtige Elemente. Wenn man nämlich die Stärken und Schwächen eines Unternehmens gegeneinander abwägt, dann erhält man deutliche Hinweise darauf, ob es in der Lage sein wird, den Wachstumskurs fortzusetzen und wie Investoren möglicherweise an der Börse agieren werden. Zunächst daher eine Auflistung der wichtigsten Stärken von Pfizer, die für einen steigenden Aktienkurs sprechen.

Zunächst sollte man daran erinnern, dass Pfizer zu den größten Pharmaunternehmen auf der Welt gehört. Es konnte diese Positionierung vor allem durch eine starke internationale Ausrichtung erreichen, da es in mehr als 50 Ländern aktiv ist.

Ein weiterer Pluspunkt in diesem Zusammenhang ist die gute geografische Verteilung der Geschäftstätigkeit und damit der Einnahmequellen. Durch die weltweite Vermarktung seiner Produkte ist Pfizer langfristig vor geoökonomischen Risiken geschützt.

Eine weitere Stärke von Pfizer ist die Innovationsfähigkeit, dank derer sich der Konzern deutlich von der Konkurrenz abhebt. Das Unternehmen ist in der Lage Produkte zu entwickeln, die innovativ sind und aktuelle Bedürfnisse erfüllen. Dafür beschäftigt Pfizer hochqualifizierte Forscher und investiert viel Geld in Forschung und Entwicklung.

Verfolgt man die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung des Unternehmens, stellt man fest, dass Fusionen und Übernahmen bedeutender Pharmaunternehmen aus der ganzen Welt ein wichtiger Bestandteil der strategischen Ausrichtung sind. Dadurch ist Pfizer eine starke Expansion gelungen, die wiederum das Unternehmensimage deutlich gestärkt hat.

Die Marke Pfizer gehört im Übrigen ebenfalls zu den Stärken des Konzerns, denn sie ist weltweit bekannt und hat sowohl in Patienten- als auch in Ärzte- und Apothekerkreisen ein positives Image.

Der Pfizer-Konzern verfügt über eine Belegschaft von mehr als 100 000 Mitarbeitern, die die Basis für die Zukunft des Unternehmens bilden. Damit ist der Konzern sowohl in der Entwicklung als auch in der Produktion gerüstet, die Nachfrage effizient zu befriedigen und neue Bedürfnisse zu erkennen und in Produkte umzusetzen.

Nachteile und Schwächen der Pfizer-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Angesichts der aufgeführten Punkte mag es interessant erscheinen, eine Kaufposition für die Pfizer-Aktie zu zeichnen. Sie sollten jedoch die Kehrseite der Medaille nicht vergessen, denn das Wertpapier könnte unter Umständen unter einigen Schwächen des Unternehmens leiden. Diese Schwachpunkte sind zwar nicht sehr zahlreich, doch sie bremsen möglicherweise den Kursanstieg auf lange Sicht. Nachfolgend Informationen über die beiden wichtigsten Schwächen des Unternehmens.

Der harte Wettbewerbsdruck, mit dem Pfizer zu kämpfen hat, kann sich als großes Handicap für das zukünftige Wachstum erweisen. Die oben erwähnten Pharmaunternehmen, die in direkter Konkurrenz zu Pfizer stehen, kämpfen mit allen Mitteln darum, ihren Marktanteil zu erhalten beziehungsweise auszubauen. Abgesehen von der Lancierung innovativer, möglichst patentgeschützter Produkte wird es für Pfizer daher extrem schwierig sein, den Umsatz deutlich zu steigern.

Eine weitere Schwäche von Pfizer betrifft das Unternehmensimage, das in der letzten Zeit etwas gelitten hat. Angesichts der Anschuldigungen, an einem der größten Betrugsfälle im Gesundheitswesen beteiligt zu sein, hat sich das Image dieses Konzerns in den Augen der Konsumenten deutlich verschlechtert. Pfizer hatte nämlich eines seiner Medikamente illegal vermarktet, was nicht nur bei Patienten, sondern auch bei Investoren für Misstrauen gesorgt hat. Letztere zeigen sich inzwischen deutlich zurückhaltender beim Kauf des Wertpapiers.

Die hier bereitgestellten Informationen bieten lediglich Anhaltspunkte und dürfen nicht ohne eine umfassende Fundamentalanalyse des Wertpapiers genutzt werden. In diese Fundamentalanalyse müssen externe Daten, aktuelle und anstehende Publikationen sowie alle fundamentalen Ereignisse einfließen, die die Stärken und Schwächen beziehungsweise deren Relevanz verändern können. Diese Informationen stellen auf keinen Fall Empfehlungen für bestimmte Transaktionen dar.

Häufig gestellte Fragen

Wann wurde das Unternehmen Pfizer gegründet?

Pfizer wurde 1849 in New York gemeinsam von einem deutschen Chemiker namens Charles Pfizer und seinem Cousin, dem Süßwarenhersteller Charles Erhart gegründet. Die beiden kreativen Köpfe schlossen sich zusammen, um gemeinsam eine Süßware als Entwurmungsmittel auf der Basis von Santonin zu entwickeln und in großen Mengen herzustellen. Die Substanz Santonin war als Mittel gegen Darmwürmer bekannt, hatte aber einen sehr bitteren Geschmack. Die Geschäftspartner hatten die Idee, das Produkt mit einer Haselnussschicht zu überziehen.

Wie kann man die zukünftigen Trends der Pfizer-Aktie ermitteln?

Um den zukünftigen Kurstrend der Pfizer-Aktie frühzeitig zu erkennen, müssen Sie zwei verschiedene Analysen erstellen: eine technische Analyse und eine Fundamentalanalyse. Für die erste Analyse nutzen Sie Volatilitätsindikatoren und Trendindikatoren aus den Börsencharts, die Sie online erhalten. Für die zweite Analyse sollten Sie alle aktuellen Veröffentlichungen und Ereignisse beobachten und auswerten, die den Konzern oder die Branche betreffen.

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