ERICSSON

Ericsson-Aktie: Kurs- und Preisanalyse vor dem Kauf

--- Anzeige ---
76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
 
Grafik bereitgestellt von Tradingview

In dieser umfassenden Übersicht erhalten Sie nützliche Informationen über das Unternehmen Ericsson und seine Aktivitäten sowie Angaben zur börsennotierten Aktie, wie ihren Kurs in Echtzeit und eine technische Analyse der historischen Kurse im Verlauf der letzten zehn Jahre.  

Faktoren, die den Kurs dieses Vermögenswerts beeinflussen können:

Analyse Nummer 1

Vor allem sollten Sie im Auge behalten, welche strategischen Entscheidungen der Konzern trifft, um sich auf Schwellenmärkten zu positionieren. Wichtige Elemente sind dabei Fusionen und Übernahmen in den entsprechenden Ländern oder Wirtschaftszonen.

Analyse Nummer 2

Der Geschäftsbereich Dienstleistungen ist für Ericsson ein gewinnträchtiger Bereich, den das Unternehmen in den kommenden Jahren möglicherweise ausbaut. In diesem Zusammenhang sollte man vor allem das Segment Netzwerkmanagement beachten.

Analyse Nummer 3

Die Konkurrenz in dieser Branche liefert sich einen harten Wettbewerb, und man muss Veränderungen in dem technologisch komplexen Markt genau beobachten. Insofern sollte man allen Veröffentlichungen von großen Telekommunikationsunternehmen Aufmerksamkeit schenken, namentlich, was wichtige Innovationen angeht.

Analyse Nummer 4

Alle Patentanmeldungen von Ericsson können einen großen Einfluss auf den Kurs der börsennotierten Aktie haben.

--- Anzeige ---
Ericsson-Aktien traden!
76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Informationen über den Ericsson-Konzern

Der Konzern Ericsson ist auf Entwicklung, Produktion und Verkauf von Geräten für die Kommunikation in Mobilfunk- und Festnetzen spezialisiert. Er bietet Systeme und Ausrüstungen für Telekommunikation und Übertragungsnetze an. Ein weiterer Bereich umfasst Dienstleistungen für Management und Überwachung von Netzen und Multimediaeinrichtungen.

Ericsson besitzt mehr als 10 Produktionsstandorte auf der ganzen Welt und ist vor allem in Europa und Asien, aber auch in Nordamerika, Lateinamerika, im Mittleren Osten sowie in Subsahara-Afrika aktiv.

 

Die wichtigsten Konkurrenten von Ericsson

Das Unternehmen Ericsson wurde zunächst als Spezialist für Mobiltelefone bekannt. In der Zwischenzeit hat Ericsson seine Produkte und Aktivitäten diversifiziert und positioniert sich heute als einer der wichtigsten Lieferanten in der Mobilfunktechnologie weltweit. Die Konkurrenz in diesem Bereich ist nicht sehr groß, dennoch gibt es einige Konzerne, die versuchen, Ericsson Marktanteile streitig zu machen. Bevor man damit beginnt, auf den Kurs der Ericsson-Aktie zu spekulieren, ist es unbedingt notwendig, diese Konkurrenzunternehmen zu kennen.

Im Geschäftsbereich Ausrüstung und Software für Mobilfunknetze liegt Ericsson zurzeit mit einem Anteil von 9 % am Weltmarkt auf Platz drei. Die beiden wichtigsten Konkurrenten in diesem Sektor sind Cisco und Huawei mit 19 bzw. 11 % Marktanteil.

Im Geschäftsbereich Telekommunikationseinrichtungen liegt Ericsson hinter Alcatel-Lucent, Allied Telesis, Avaya und Cisco auf dem fünften Platz der Weltrangliste, gefolgt von Huawei, Juniper, Nokia und ZTE.

Für eine vollständige Fundamentalanalyse der Ericsson-Aktie sollten Sie aktuelle Nachrichten über diese Branche genau verfolgen.

 

Die wichtigsten Partner von Ericsson

 

Kursanalyse der Ericsson-Aktie

Der Kurs der Ericsson-Aktie notiert zurzeit am Main Market Large der Nordischen Wertpapierbörse Nasdaq OMX Nordic und ist Bestandteil bei der Berechnung des Aktienindex FTSE Eurotop 100.

Die Entwicklung des Aktienkurses in den vergangenen zehn Jahren war von mehreren Phasen geprägt. Die Charts zeigen den Beginn einer ersten Hausse im Mai 2008, in deren Verlauf der Kurs bis April 2015 auf einen Höchstwert von 12,06 € stieg. Es folgte eine Preiskorrektur nach unten, und im Jahr 2016 wurde sogar die Schwelle von 5 € durchbrochen.

 

Wichtige Börsendaten zur Ericsson-Aktie

 

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung des Unternehmens Ericsson

Das Unternehmen Ericsson wurde 1878 gegründet und noch im selben Jahr zum größten Telefonhersteller Skandinaviens.

 

Vorteile und Stärken der Ericsson-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Sie erhalten nun in der Folge noch tiefergehende Informationen über das Unternehmen Ericsson, damit Sie die Bedeutung der Ericsson-Aktie noch besser erfassen. Um abschätzen zu können, ob dieses Wertpapier in Zukunft weiterhin Investoren anziehen kann, sollte man wissen, wo die wichtigsten Stärken und Schwächen des Unternehmens liegen, da davon die Wachstumsfähigkeit in den kommenden Jahren abhängt. Nachfolgend ein Überblick über die Vorteile dieses Konzerns, von denen die börsennotierte Aktie profitiert.

Als Erstes muss man unterstreichen, dass eine der größten Stärken des Unternehmens Ericsson in seiner großen Flexibilität in der Bereitstellung der Produkte liegt. Der Konzern ist in der Lage, veränderte Marktbedürfnisse zu erkennen und seine Produktion schnell an eine steigende oder sinkende Nachfrage anzupassen. Gleiches gilt für die Vermarktung, wo Ericsson ebenfalls sehr flexibel auf Veränderungen reagiert.

Das Unternehmen ist in der Technologie von mobilen Geräten äußerst hoch qualifiziert. Es entwickelt und vermarktet Lösungen, die als qualitativ sehr hochwertig gelten, ein Punkt, der sich auf das Image von Unternehmen und Marke überträgt und hilft, den Verkauf der Produkte auf der ganzen Welt zu steigern.

Auf diese Branche spezialisierte Wirtschaftsanalysten unterstreichen darüber hinaus, dass Ericsson dazu in der Lage ist, bei Bedarf die Betriebskosten zu senken, um keine Einbuße bei der Marge zu erleiden. Dafür setzt der Konzern im Wesentlichen auf Skaleneffekte, eine Strategie, die sich bereits als sehr effizient erwiesen hat. Bis heute konnte das Unternehmen dadurch stets eine gute Rentabilität erwirtschaften.

Die Präsenz des Unternehmens auf internationaler Ebene wird ebenfalls geschätzt. Es sei daran erinnert, dass Ericsson seine Produkte und Dienstleistungen in mehr als 180 Ländern auf der ganzen Welt vermarktet. Diese Umsatzverteilung auf die verschiedenen Kontinente senkt deutlich das Risiko, unter wirtschaftlichen Krisen in bestimmten Regionen zu leiden.

Ericsson setzt alles daran, um seine Stellung als einer der Branchenmarktführer zu verteidigen. Dies gelingt dem Unternehmen vor allem dadurch, dass es auf Innovation und Spitzentechnologie setzt. Um regelmäßig neue innovative Produkte lancieren zu können, werden jährlich hohe Beträge in Forschung und Entwicklung investiert.

Wenn man über die Stärken von Ericsson spricht, darf man die Belegschaft des Unternehmens nicht vergessen. Der Konzern hat heute rund 100 000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt, mit deren Hilfe er die Marktbedürfnisse erfolgreich befriedigen kann.

 

Nachteile und Schwächen der Ericsson-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Wenn Sie sich nun fragen, ob es sinnvoll ist eine Kauf- oder eine Verkaufsposition auf die Ericsson-Aktie zu zeichnen, dann sollten Sie sich nicht sofort von den oben aufgeführten Argumenten für die Fortsetzung des Unternehmenswachstums zu einer Kaufstrategie verleiten lassen. Vor dem Zeichnen einer Position sollten Sie berücksichtigen, dass dieses Unternehmen auch Schwächen hat, die Sie im Rahmen einer Analyse auf keinen Fall vernachlässigen dürfen. Nachfolgend die beiden wichtigsten Schwächen von Ericsson.

Finanztechnisch gesehen ist festzuhalten, dass Investoren sich diesem Wertpapier gegenüber in den letzten Jahren aufgrund des sehr unterschiedlichen Betriebserfolgs und damit der schwankenden Unternehmensergebnisse etwas zögerlich verhalten. Diese mangelnde Stabilität erschwert längerfristige Vorhersagen deutlich und beunruhigt deshalb die Börse. Dies hat wiederum einen negativen Einfluss auf den Kurs dieses Vermögenswerts.

Was die Kundenseite angeht, so liegt hier bei Ericsson ebenfalls ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Dies betrifft vor allem Kredite, die bestimmten Kunden gewährt werden. Dadurch verlängert sich die Zeit, bis die anhand der Bestellungen erhofften Ergebnisse tatsächlich realisiert sind. Das damit verbundene Risiko eines Zahlungsausfalls hoher ausstehender Beträge mag manche Trader beunruhigen.

Häufig gestellte Fragen

Wo kann man sich über die Finanzergebnisse und Bilanzen von Ericsson informieren?

Wenn Sie eine Finanzanalyse für das Unternehmen Ericsson erstellen möchten, bevor Sie das Wertpapier online traden, dann empfehlen wir Ihnen, sich zunächst die vierteljährlichen und jährlichen Bilanzen anzusehen. Sie finden diese Ergebnisse auf der Website von Ericsson im Bereich Investor Relations. Dort erhalten Sie auch Angaben zur Entwicklungs- und Wachstumsstrategie des Unternehmens und zu seinen mittel- und langfristigen Zielsetzungen.

Ist es sinnvoll, eine Kaufposition auf den Kurs der Ericsson-Aktie zu zeichnen?

Wenn Sie die Ericsson-Aktie in Ihr Aktienportfolio aufnehmen möchten, dann sollten Sie sich zunächst über die Performance des Wertpapiers in der Vergangenheit informieren und eine technische Analyse sowie eine Fundamentalanalyse für die Aktie erstellen.

Welche Faktoren können zu einem Kurssturz der Ericsson-Aktie führen?

Es gibt mehrere externe Faktoren, die sich negativ auf die Kursentwicklung der Ericsson-Aktie auswirken können. Zum einen können dies schlechte Finanzergebnisse sein, die Abtretung bestimmter Geschäftsbereiche an ein Konkurrenzunternehmen, der kommerzielle Misserfolg eines Produktes, für das hohe Investitionen getätigt wurden, oder auch aktuelle Nachrichten über ein Wettbewerbsunternehmen, das seinen Marktanteil zu Lasten von Ericsson ausbauen konnte.

--- Anzeige ---
Ericsson-Aktien traden!
76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren