Deutsche-Bank-Aktie kaufen

Unsere Tipps für den Handel mit Deutsche-Bank-Aktien

Tipp Nummer 1

Technische Indikatoren wie die Trendanalyse

Tipp Nummer 2

Die Wirtschaftslage im Bankensektor und im Versicherungsbereich

Tipp Nummer 3

Neue Produkte und Dienstleistungen des Konzerns

Tipp Nummer 4

Geldpolitische Entscheidungen

Tipp Nummer 5

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland

Jetzt mit Deutsche-Bank-Aktien handeln
76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Wertepapiere europäischer Banken sind bei Tradern hoch im Kurs und werden eifrig an der Börse gehandelt. Da die deutschen Banken im Allgemeinen einen guten Ruf genießen, sind ihre Wertpapiere besonders gefragt und werden immer öfter in Börsenportfolios hinzugefügt. Wir werden Ihnen erklären, auf welche Art und Weise Sie die Wertpapiere der Deutschen Bank online kaufen und verkaufen können. Allerdings sollten Sie zunächst verstehen, in welchen Bereichen das Unternehmen im Wesentlichen tätig ist, damit Sie in der Lage sind, die Kurse stichhaltig zu analysieren. Damit Sie aber auch lukrative Geschäfte erzielen können, sind ein grundlegendes Verständnis des Unternehmens, von welchem Sie Wertpapiere kaufen möchten,und ein grundlegendes Wissen über dessen Tätigkeiten unabdingbar. Im Nachfolgenden stellen wir die Deutsche Bank vor und erläutern dessen wichtigste Aktivitäten, sodass Sie anschließend in der Lage sind, den Aktienkurs stichhaltig der Deutschen Bank zu analysieren und bei einer allfälligen Investition einträgliche Gewinne zu erzielen.  

 

Überblick über die Deutsche-Bank-Aktie

 

Informationen über die Deutsche-Bank-Gruppe

Die Deutsche Bank wurde 1870 gegründet und hatte bis nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Hauptsitz in Berlin. Nach dem Krieg wurde der Hauptsitz nach Frankfurt am Main verlegt. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die Deutsche Bank unter anderem dank diversen Übernahmen und Fusionen zur Großbank. Schlüsselmomente waren aber nicht nur die Übernahmen anderer Unternehmen, aber auch die Zeit, in der sich Deutschland vom Schuldner- zum Gläubigerstaat wandelte. Der Schlüsselmoment war die 1958 begebene Auslandsanleihe für die Anglo-American Coperation of South Africa, mit welcher die Deutsche Bank den deutschen Anleihemarkt wieder ausländischen Unternehmen öffnete. Mit der wachsenden Bedeutung der Internationalisierung konnte sich die Deutsche Bank zum globalen Konzern entwickeln. In den Siebzigerjahren eröffnete die Bank ihre ersten Filialen im Ausland in den wichtigen Großstädten wie London, Tokio, Paris, Brüssel, Antwerpen, New York, Hongkong, Mailand und Madrid eröffnen. Auch die Zeit der Globalisierung halfen der Deutschen Bank, an die Spitze zu klettern: Als die Deutsche Bank 1999 die New Yorker Investment Bank Bankers Trust übernahm, wurde ihr den breiten Einstieg in den amerikanischen Markt ermöglicht. Dazu kommt, dass die Bank seit der Jahrtausendwende ihr Geschäft stark in Wachstumsregionen wie etwa China, Russland und Indien ausbaut, um weiter wachsen zu können.

Heute ist die Deutsche Bank mit ihren rund 100 000 Mitarbeitern eine der größten und umsatzstärksten Banken Europas und Marktführer in ihrem Heimatmarkt Deutschland. Sie ist in mehreren Bereichen tätig, wozu hauptsächlich das Privatkundengeschäft, das Private Banking und die Vermögensverwaltung zählen. Weitere Bereiche sind Investmentbanking, das Finanzierungsgeschäft sowie andere, kleinere Dienstleitungen. Heute generiert die Bank insgesamt über 1 600 Milliarden Euro Umsatz, wobei rund 500 Milliarden Euro im Anlagebereich und rund 370 Milliarden Euro im Kreditbereich erwirtschaftet wird. Weltweit besitzt die Deutsche Bank 2 656 Filialen in über 70 Ländern, wovon sich aber über die Hälfte in Deutschland befinden (1 776). Nichtsdestotrotz ist die Deutsche Bank in den wichtigsten Regionen der Welt vertreten und sehr gut positioniert. Dazu kommt, dass sie eine solide Geschäftsplattform in allen wichtigen Schwellenländern und in schnell wachsenden Volkswirtschaften wie in der Asien-Pazifik-Region, Mittel- und Osteuropa sowie auch in Lateinamerika geschaffen hat und somit trotz der Finanzkrise 2007gute Aussichten auf einen Ausbau ihres Geschäfts hat.

 

Die wichtigsten Konkurrenten des Unternehmens Deutsche Bank

Die Deutsche Bank gehört in Deutschland zu den führenden Unternehmen im Bankensektor. Sie versucht, sich auch in Europa an die Spitze des Klassements zu hissen. Will man die Deutsche-Bank-Aktie umfassend und stichhaltig analysieren, muss man daher sowohl die nationale Konkurrenz als auch die internationalen Wettbewerber, mit denen die Bank konfrontiert ist, berücksichtigen. Bevor Sie mit dem Trading dieses Wertpapiers beginnen, sollten Sie daher die folgende Auflistung der wichtigsten nationalen und internationalen Konkurrenten dieses Unternehmens zur Kenntnis nehmen.

In Deutschland ist die Deutsche Bank aktuell die größte Bank des Landes. Sie positioniert sich vor ihrer unmittelbaren Konkurrentin, der Commerzbank. Auf den weiteren Plätzen folgen die Dresdner Bank und die DZ Bank.

Die wichtigsten Konkurrenten des Unternehmens Deutsche Bank auf internationaler Ebene sind:

 

Die wichtigsten Partner des Unternehmens Deutsche Bank

Im Juni 2001 schloss sich die französische Bank BNP Paribas mit fünf der größten Finanzinstitute der Welt zusammen, um gemeinsam die weltweit erste Allianz im Bereich von Geldautomaten zu schaffen. Auch die Deutsche Bank ist Teil dieser "Global Alliance".

2014 unterzeichneten die Deutsche Bank und das größte marokkanische Kreditinstitut Attijariwafa Bank eine wichtige Partnerschaftsvereinbarung. Diese hat die gemeinsame Entwicklung eines Angebots für finanzielle Transaktionen unter dem Dach der beiden Marken zum Inhalt und stützt sich auf die komplementären Erfahrungen der beiden Unternehmen in den jeweiligen Märkten.

2013 haben MasterCard und Ogone, ein führender internationaler Zahlungsanbieter, ihre Partnerschaft mit mehreren führenden europäischen Banken für die Integration und Umsetzung von MasterPass bekanntgegeben. Auch die Deutsche Bank beteiligt sich an diesem System, das die Zukunft im Bereich digitaler Zahlungen darstellen soll.

 

Analyse des Kurses der Deutsche-Bank-Aktie

Im folgenden stellen wir Ihnen die Analyse des Kurses der Deutsche-Bank-Aktie vor und geben nützliche Tipps und Tricks, die Ihnen helfen, den Verlauf des Aktienkurses besser zu verstehen, um auch mit dieser Aktie an der Börse spekulieren zu können.

Die Aktie der Deutschen Bank notiert im von der Deutschen Börse AG geführten Index Euro Stoxx 50 und ist zudemim DAX 30 kodiert. Das Aktienkapital der Deutschen Bank beläuft sich auf 35 186.81 Millionen Euro. Der Aktienkurs der Deutschen Bank verlief in den letzten Jahren etwas turbulent,der Kurs erreichteam 1. Oktober 2016 ein Rekordtief als sie auf ein Tief von 8.84€ fiel. In den nachfolgenden Monaten erholte sich die Aktie aber massiv und konnte am 17. Mai 2017 mit 18.85 € ihr Jahreshoch verzeichnen. Das Rekordhoch der letzten fünf Jahre konnte die Aktie am 17. Januar 2014 verzeichnen, als sie auf 39.34 € kletterte.

Die Aktie der Deutschen Bank wird von Experten vermehrt als risikobehaftet bezeichnet. Nichtsdestotrotz spekulieren Trader immer mehr mit den Titeln der Deutschen Bank und nehmen sie in ihr Börsenportfolio auf und spekulieren trotz den Risiken online mittels CFDs, um so ihre Gewinne zu maximieren. Bei höherem Risiko fällt in der Regel auch die Gewinnmarge einiges höher aus.

Verschiedene Ereignisse der letzten Jahre habenden Aktienkurs der Bank beeinflusst und werden auch weiterhin einen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Kurses haben. Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick über die wichtigsten Ereignisse der letzten paar Jahre, die einen starken Einfluss auf den Aktienkurs gehabt haben:

2014 hat die Bank angekündigt, ihr Eigenkapitel um 8 Milliarden Euro zu erhöhen. Dass dieses Projekt positiv verlaufen kann, Zeigt sich am Beispiel der italienischen Großbank Unicredit, welche erst vor kurzer Zeit eine erfolgreiche Erhöhung des Eigenkapitals um 13 Milliarden Euro vornahm. Es handelte sich dabei um die größte positiv verlaufene Kapitalerhöhung in der Geschichte Italiens. Somit kann gehofft werden, dass auch die Erhöhung des Eigenkapitals der Deutschen Bank positiv verlaufen wird und sich positiv in der Kursentwicklung auswirken wird.

2015 wurde die Deutsche Bank im Skandal um die Manipulation des Libor-Zinssatzes schuldig gesprochen. Die zuständigen US-Behörden verhängten eine Rekordbusse in der Höhe von 2.5 Milliarden US-Dollar. Zur gleichen Zeit gab die Bank bekannt, dass sie ihre Aktivitäten in Russland einstellen wolle sowie dass sie einen Verlust von 6.2 Milliarden US-Dollar im dritten Trimester eingefahren habe, wodurch im Rahmen einer Umstrukturierung 9000 Stellen streichen gestrichen werden würden.Dazu kommt, dass die Deutsche Bank Ende 2015 rund 20 % ihrer Anteile an der Hua Xia Bank verkaufte.Der Verkauft brachte der Bankvier Milliarden US-Dollar in die Kasse. Das turbulente Jahr 2015 hat sich ebenfalls im Aktienkurs widerspiegelt.

Ein weiteres einschlagendes Ereignis hat sich 2016 ereignet als die amerikanischen Behörden ankündigten, dass sie der Deutschen Bank wegen ihrer Rolle während der Finanzkrise eine Busse in der Höhe von 14 Milliarden US-Dollars verhängen möchten. Im gleichen Jahr hat die Bank zudem angekündigt, ihre Tätigkeiten im Versicherungsbereich in Großbritannien einzustellen. Dazu kommt, dass ein Viertel der Angestellten auf 80 % ihres Bonus verzichten mussten. Auch 2016 war ebenfalls ein schwieriges Jahr, wodurch der Aktienkurs sein Rekordtief erreichte. Der Entwicklung des Aktienkurses für das Jahr 2017 sehen Experten positiver entgegen.

Abschließend lässt sich sagen, dass viele Trader gerne mit Titelnder Deutschen Bank spekulieren und auch hohe Gewinne einfahren. Experten warnen aber; wo hohe Gewinne erzielt werden können, liegt auch ein größeres Risiko. Experten empfehlen deshalb, dass nur mit den Titeln der Deutschen Bank spekuliert werden sollte, wenn ein risikoorientiertes Anlageverhalten an den Tag gelegt werden möchte.

 

Wichtige Börsendaten zur Deutsche-Bank-Aktie

Um den Stellenwert der Deutsche-Bank-Aktie an der Börse besser nachvollziehen zu können, nachfolgend weitere Informationen mit einem eher allgemeinen Charakter. Sie runden das Bild ab und tragen zum globalen Verständnis des Wertpapiers bei.

 

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung der Deutschen Bank

Nachfolgend einige Ereignisse der jüngeren Zeit, die in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht für die Deutsche Bank eine Rolle gespielt und sich auf den Aktienkurs an der Börse ausgewirkt haben.

 

Vorteile und Stärken der Deutsche-Bank-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Wenn man eine langfristige Kaufposition auf die Deutsche-Bank-Aktie zeichnen möchte, sollte man sich zunächst ein Maximum an Informationen beschaffen, um abschätzen zu können, ob der Kurs dieses Wertpapiers in der Zukunft steigen wird. Eine sinnvolle Technik hierfür ist die Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen dieses Unternehmens aus dem Bankensektor. Als Hilfestellung erhalten Sie nachfolgend eine Auflistung der wichtigsten positiven Aspekte dieser Bank.

Der erste Punkt, den man hier anführen muss, ist die Positionierung des Konzerns im europäischen Bankensektor. Die Deutsche Bank gilt zurzeit als die wichtigste europäische Bank. Dies hat sie ihrer fundierten Erfahrung in Deutschland, dem wirtschaftlich mächtigsten Land Europas, zu verdanken. Die Produkte der Deutschen Bank richten sich sowohl an Privatkunden als auch an Firmen und institutionelle Kunden und decken somit alle Zielgruppen ab: Vermögensverwaltung, Transaktionsleistungen, Finanzierungen im Unternehmensbereich, Asset-Management sowie Privatkundengeschäft.

Die Fähigkeit zur Konsolidierung der Geschäfte ist eine weitere Kompetenz dieses Unternehmens. Im Bestreben, ihre Aktivitäten auszubauen, hat die Bank auf die Optimierung von Ressourcen und Kapitalkosten gesetzt. Vor nicht allzu langer Zeit wurde eine umfassende Reorganisation in drei Kundensegmente durchgeführt, um jeden dieser Geschäftsbereiche zu stärken, die Marktdurchdringung zu verbessern und Marktanteile dazuzugewinnen.

Vor allem in Deutschland konnte die Deutsche Bank das Privatkundengeschäft ausbauen. Dazu beigetragen haben nicht zuletzt die Bündelung dieses Geschäftsbereichs (inklusive der integrierten Postbank) mit dem Wealth Management. In diesem Segment hat sich die Deutsche Bank zu einem Leader entwickelt, wobei die Effizienz vor allem auf hohen Erträgen sowie der finanziellen Stabilität des Konzerns basiert.

Die Deutsche Bank hat ihren Bereich Investmentbanking deutlich ausgebaut und in diesem Zusammenhang die Geschäfte mit international tätigen Unternehmen auf weltweiter Ebene weiterentwickelt. Dafür hat sie eine in ihrer Art einzigartige Geschäfts- und Investitionsbank kreiert, die sich auf die langjährige Erfahrung der Bank stützt.

Ein letzter, nicht von der Hand zu weisender Pluspunkt der Deutschen Bank ist ihr starkes Markenimage. Im 2017 vom Magazin Forbes veröffentlichten Ranking der 2000 weltweiten Marken lag die Deutsche Bank auf Platz 441. Im selben Jahr wurde der Wert des Konzerns auf mehr als 34 Milliarden Dollar geschätzt, wobei die Einkünfte bei 44,28 Milliarden Dollar lagen.

 

Nachteile und Schwächen der Deutsche-Bank-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Sie vermuten sicherlich bereits, dass die Deutsche Bank nicht nur Stärken aufzuweisen hat. Selbstverständlich muss man vor der Erstellung einer Investitionsstrategie für dieses Wertpapier auch die Schwachpunkte des Unternehmens in die Überlegungen miteinbeziehen. Nachfolgend erhalten Sie daher eine detaillierte Auflistung der Schwächen dieser Bank, die sich negativ auf den Aktienkurs auswirken könnten.

An erster Stelle sind hier die jüngsten Veränderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen zu nennen, welche einige Geschäftsbereiche des Konzerns betreffen. Diese Änderungen ziehen sinkende Umsätze dieser Geschäftsbereiche nach sich und erschweren die Konsolidierung der Geschäftstätigkeit.

Obwohl der Konzern das internationale Geschäft stärken will, hat sich hier bislang kein Erfolg eingestellt. Auf dem europäischen Markt ist die Deutsche Bank zwar gut verankert, über die Grenzen Europas hinaus schreitet der Ausbau der Geschäfte jedoch nicht wirklich voran. Aufgrund dieser Einschränkung schneidet der Konzern schlechter als einige Konkurrenten ab, die bereits in Schwellenländern Fuß fassen konnten, die heute für die Bankinstitute der ganzen Welt ein wichtiger Zielmarkt sind.

Angesichts der vielen Stärken sind die Schwächen der Deutschen Bank weniger zahlreich. Doch diese negativen Aspekte können die zukünftige Entwicklung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens entscheidend bremsen und damit den zukünftigen Trend des Aktienkurses erheblich beeinflussen. Insofern muss man beide Seiten entsprechend berücksichtigen.

 

Wie erstellt man eine gute Fundamentalanalyse für den Kurs der Deutsche-Bank-Aktie?

Nachdem Sie bereits wissen, wie sich die historischen Kurse der Deutsche-Bank-Aktie entwickelt haben, sollten Sie Ihre eigene Analyse für dieses Wertpapier erstellen und auf der Basis der aktuellen Charts entsprechende Signale ableiten. Die Signale, die Sie aus dieser Analyse erhalten, müssen Sie dann jedoch mit den Informationen aus der Fundamentalanalyse abgleichen. Um eine gute Fundamentalanalyse für den Kurs der Deutsche-Bank-Aktie zu erstellen, sollten Sie unbedingt die Chancen kennen, die sich dem Unternehmen in Zukunft bieten, beziehungsweise die Risiken, mit denen es möglicherweise konfrontiert ist. Hierzu einige Informationen.

Was die Chancen angeht, die der Konzern möglicherweise ergreifen kann, sollten Sie folgende Punkte beachten:

Was die Risiken angeht, denen sich die Deutsche Bank möglicherweise gegenübersieht, so sollte man folgende Punkte beachten:

Wie beginnt man damit, die Deutsche-Bank-Aktien zu traden?

Es ist nicht mehr notwendig, ein Aktienportfolio zu besitzen, um von den Kurschwankungen der Deutsche-Bank-Aktie zu profitieren. Sie können sich dafür bei einer Tradingplattform anmelden und das Wertpapier mit CFDs traden.

Jetzt mit Deutsche-Bank-Aktien handeln
76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren