BASF-Aktie kaufen

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Egal auf welche Branche Sie an der Börse spekulieren möchten, oberstes Gebot ist immer eine sorgfältige Auswahl und Analyse der Aktien, bevor Sie sie in Ihr Portfolio aufnehmen oder bevor Sie mit der Aktie zu spekulieren beginnen. Unter diesem Blickwinkel gesehen sind Aktien von führenden Unternehmen einer Branche zweifellos am vertrauenswürdigsten und interessantesten. Die Chemiebranche mit ihren weltweit bekannten Unternehmen verzeichnet seit Jahren ein stetiges Wachstum und generiert Gewinne in Milliardenhöhe. Die BASF-Gruppe ist eines der führenden Unternehmen in der Chemiebranche. Dementsprechend genießt auchdie BASF-Aktie einen guten Ruf und wird immer öfter von Tradern in ihr Börsenportfolio aufgenommen. Nachfolgend werdenwir Ihnen die BASF-Aktie detaillierter vorstellen, damit Sie ihre Kurse zuverlässig analysieren.  

 

Informationen über die BASF-Gruppe

1865 wurde die BASF-Gruppe in Mannheimunter dem damaligen NamenBadische Anilin- und Sodafabrik gegründet. Rund 20 Jahre später wurden erste Niederlassungen in Frankreich, Russland und den USA eröffnet und an der Weltausstellung in Paris von 1900 präsentierte sich das Unternehmen als weltweit größte chemische Fabrik. Während des Ersten Weltkrieges wurde das Unternehmen in den Rüstungssektor integriert und produzierte Ausgangstoffe für die Schieß- und Sprengstoffproduktion sowie Vorprodukte für die Giftgasproduktion.

Aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage in den Zwanzigerjahren war das Unternehmen gezwungen, mit Farbwerke Hoechst AG, Cassella und Kalle & Co. AG zu fusionieren. Die I.G. Farben AG entstand und der Hauptsitz wurde nach Frankfurt am Main gelegt.

Kurz danach als der Zweite Weltkrieg ausbrach wurde das Unternehmen wieder für die Kriegswirtschaft eingespannt. Das Unternehmen unterstützte zudem die Rekrutierung von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen, wie viele andere große Unternehmen des Dritten Reiches.

Nach dem Krieg wurden durch die Alliierten mehrere Fabriken des Unternehmens geschlossen. Dazu kommt, dass 1952 die Alliierten die Verflechtung der I.G Farben AG anordneten, wodurch diverse kleinere Unternehmen entstanden und die I.G Farben AG Konkurs anmelden musste. Die neugegründeteI.G. Farbenindustrie AG war der rechtliche Nachfolger der I.G Farben AG. 1973 entstand die heute bekannte BASF-Gruppe mit Hauptsitz in Ludwigshafen und 2008 wurde sie von einer Aktiengesellschaft in die Rechtsform Europäische Gesellschaft umgewandelt (BASF SE).

Interessant ist, dass sich die BASF-Gruppe bereits seit der Entstehung des Unternehmens immer für die Entwicklung der Frauen eingesetzt hat. Bereits im 1890 wurden die ersten Krankenschwestern zur ärztlichen Versorgung der Mitarbeiter eingestellt. 1918 wurde die erste Chemikerin eingestellt, 1964 übernahm die erste Frau eine Führungsposition und seit 2011 befindet sich auch die erste Frau im Vorstand des Unternehmens.

Heute ist die BASF-Gruppe international gesehen das führende Unternehmen im Bereich der chemischen Industrie. Rund 114 000 Mitarbeiter tragen zum Erfolg des Unternehmens in nahezu allen Geschäftsfeldern und Ländern, in welchen es tätig ist bei. Die Gruppe betreibt sechs Verbund-Standorte und besitzt 352 weitere Produktionsstandorte weltweit und ist in über 80 Länder aktiv.

2016 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von rund 57 Milliarden Euro. Einen großen Teil des Umsatzes erzielt das Unternehmen in Deutschland, aber auch Niederlassungen in anderen europäischen Ländern, Nordamerika sowie in der Asien-Pazifik-Region tragen zum hohen Umsatz bei.

Das Unternehmen ist in fünf Segmente gebündelt, die 13 Unternehmensbereiche mit operativer Verantwortung umfassen. Dazu gehören die Herstellung von branchen- und kundenspezifischen Systemlösungen, chemische Produkte, Performance-Produkte, agrochemische Produkte sowie einige Randprodukte. Darüber hinaus ist BASF in der Exploration, der Produktion und dem Handel von Erdöl und Erdgas tätig. Die BASF-Gruppe besteht aus mehreren Tochtergesellschaften wie unter anderem die BASF Coratings GmbH in Münster, die BASF Business Services GmbH in Ludwigshafen am Rhein, die BASF Schwarzheide GmbH in Schwarzheide, die BASF Polyurethanes GmbH in Lemförde sowie die Wintershall Holding AG in Kassel. Zudem besitzt das Unternehmen mit 51 % eine Anteilsmehrheit der Gascade Gastransport GmbH in Kassel.

 

Die wichtigsten Konkurrenten von BASF

Der Konzern BASF ist im spezifischen Segment Chemie tätig, wobei der Schwerpunkt auf der organischen Chemie liegt. Es gibt nicht viele Unternehmen, die mit diesem Großkonzern, der in seinem Bereich zurzeit auf Platz eins der weltweiten Rangliste liegt, tatsächlich konkurrieren können. Dennoch gibt es einige internationale Unternehmen, die im Wettbewerb mit diesem deutschen Unternehmen stehen. Nachfolgend erhalten Sie das Klassement der größten Chemieunternehmen der Welt, also der direkten Konkurrenten der BASF. Der Stellenwert wurde dabei auf der Basis des Umsatzes bestimmt.

  • Die BASF ist also der Leader in dieser Branche und führt die Rangliste an.
  • Es folgt der amerikanische Konzern Dow Chemical.
  • Auf dem dritten Platz liegt der britisch-niederländische Konzern Shell.
  • Das ebenfalls deutsche Unternehmen Bayer liegt auf dem vierten Platz des Klassements.
  • Exxon Mobil (Vereinigte Staaten) belegt den 5. Platz der Rangliste.
  • Auf den hinteren Rängen liegen die Unternehmen DuPont, Total, Ineos, Sinopec und Sabic.

 

Die wichtigsten Partner der BASF

2011 sind die BASF und Technip eine langfristige Partnerschaft eingegangen. Dadurch konnte die BASF ihre Ressourcen im Bereich Engineering für Projekte in Europa und in anderen Regionen erweitern. Die Zusammenarbeitsvereinbarung sieht ein Spektrum unterschiedlichster Dienstleistungen vor, bis hin zur Abwicklung von spezifischen Projekten.

Anlässlich des von Bouygues Construction organisierten « Campus Innovation » am 7. Oktober 2014 hat der Weltmarktführer im Bereich der Chemie BASF mit dem Weltmarktführer im Bauwesen eine langfristige Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

2015 wurden die beiden auf hochwertige Farben spezialisierten Tochterunternehmen von BASF, R-M und Glasurit, Partner von Tesla, um diesem Unternehmen Farben für die Reparatur der Fahrzeuge nach Schäden zu liefern.

 

Analyse des Kurses der BASF-Aktie

Seit einigen Jahren befindet sich der Umsatz des Unternehmens in einem konstanten Wachstum und verspricht auch in den kommenden Jahren bedeutende Dividendenerträge. Auch für einen kurzfristigen Handel zeigt die technische Analyse gute Gelegenheiten, da der Kurs sehr volatil und die Trends eindeutig sind wie wir im folgenden anhand einer Analyse der Kurses aufzeigen werden.

Die BASF-Aktie ist im DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und wird ebenfalls an den Börsen in London und Zürich gehandelt. Dazu kommt, dass sie im Index Euro Stoxx 50 enthalten ist. 2017 belief sich das Börsenkapitel des Unternehmens auf 84 481.67 Millionen Euro. Zudem wurden insgesamt918 478 760 Aktien herausgegeben. Die Aktionäre der BASF-Gruppe bestehen zu 6.40 % aus der Fondgesellschaft BlackRockund rund 9 % der Aktien sind im Besitz institutioneller Anleger aus Deutschland und rund 26 % aller Aktien sind im Besitz von Privatanlegern – ebenfalls aus Deutschland. Knapp 32 % der Aktien gehören Anlegern aus Europa und dem Vereinigten Königreich. Die restlichen Aktionäre sind in der ganzen Welt verteilt.

Nach einem Rekordhoch im Jahre 2015, in welchem die Aktie auf über 96 Euro anstieg, fiel die Aktie kurz danach in den Keller auf knapp 60 Euro. Dabei handelte es sich um den tiefsten Kurs seit 2011, als die Aktie unter die 45-Euro-Marke fiel. Seit dem Kursverlust 2015 stieg die Aktie aber wieder konstant an und konnte im April 2017 mit einem Kurs von 93 Euro beinahe das Rekordhoch aus dem Jahre 2015 überbieten.

Verschiedene Ereignisse haben den Aktienkurs der BASF-Aktie in den letzten Jahren beeinflusst. Folgend geben wir einen kurzen Überblick über Schlüsselereignisse des Unternehmens, welche im Zusammenhang mit der Entwicklung des Aktienkurses stehen.

2008 hat das Unternehmen angekündigt, 80 Standorte vorübergehend zu schließen und die Produktion von chemischen Produkten einzustellen. 2009 hat das Unternehmen weitere Standorte geschlossen, in welchen Ammoniak produziert wurde. Im gleichen Jahr kaufte BASF eine Anteilsmehrheit des Unternehmens Ciba Specialty Chemicals, welches anschließend in die BASF-Gruppe integriert wurde. 2010 erhielt das Tochterunternehmen BASF Plant Science die Bewilligung, in der Europäischen Union mit gentechnisch veränderten Kartoffeln zu forschen. Des Weiteren kündigte die Gruppe 2012 an, alle seine Aktivitäten im Lebensmittelsektor zu verkaufen. Drei Jahre später verkaufte die BASF auch einen Teil seiner Aktivitäten der Produktion von pharmazeutischen Inhaltsstoffen. 2016 verkaufte BASF 2016 zudem auch seine Aktivitäten in der Farbstoffindustrie an Akzo Nobel und kündigte gleichzeitig an, die Chemetall-Gruppe für 3.2 Milliarden US-Dollar aufzukaufen.

Alle diese Ereignisse habenden Aktienkurs in den letzten Jahren beeinflusst. Der Aktienkurs steigt trotz temporären Fluktuationen stetig an und Experten gehen davon aus, dass auch in den kommenden Jahren mit einem Wachstum gerechnet werden kann. Die BASF-Aktie wird somit zu einer interessanten Investitionsmöglichkeit und lässt auf ergiebige Renditen hoffen.

 

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung des Unternehmens BASF

Um zu verstehen, wie sich fundamentale Ereignisse auf den Kurs der BASF-Aktie auswirken, erhalten Sie nachfolgend einige Informationen über wichtige finanzielle und wirtschaftliche Vorkommnisse in der jüngeren Vergangenheit dieses Unternehmens.

  • 2008 stoppt BASF vorrübergehend die Produktion chemischer Produkte an 80 Standorten.
  • 2009 legt BASF an mehreren Standorten die Synthese von Ammoniak still. Im selben Jahr übernimmt die BASF eine Mehrheitsbeteiligung am Unternehmen Ciba Spezialitätenchemie, das dann in der Folge in den Konzern integriert wird.
  • 2010 erhält die Tochtergesellschaft BASF Plant Science die Genehmigung, in der EU eine von ihr entwickelte, gentechnisch veränderte Kartoffelsorte zu kultivieren.
  • 2012 verkauft die BASF das Geschäft mit chemischen Produkten für die Lebensmittelbranche.
  • 2015 verkauft der Konzern einen Teil seiner Aktivitäten im Bereich der Produktion von Inhaltsstoffen für die Pharmaindustrie.
  • 2016 verkauft BASF seine Sparte Farben an Akzo Nobel und kündigt den Kauf von Chemetall für einen Betrag von 3,2 Milliarden Dollar an.

 

Wichtige Börsendaten zur BASF-Aktie

Um die Informationen abzurunden, nachfolgend einige allgemeinere Daten über die BASF-Aktie und ihre Notierung an der Börse, mit deren Hilfe Sie das Unternehmen besser einordnen können.

  • 2017 beläuft sich die Marktkapitalisierung des Unternehmens BASF auf einen Betrag von 84 481,67 Mio. EUR.
  • Zurzeit zirkulieren an der Börse 918 478 760 von BASF ausgegebene Wertpapiere.
  • Der Kurs der BASF-Aktie notiert zurzeit im Prime Standard der Deutschen Börse.
  • Die BASF ist in der Zusammensetzung des deutschen Aktienindex DAX 30 enthalten.
  • Zum Aktionariat der BASF gehören unter anderem der Investmentfonds BlackRock (6,4 % der Anteile) sowie Norges Bank (3,32 % der Anteile).

 

Vorteile und Stärken der BASF-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Investoren, die sich mit einer langfristigen Strategie auf den Kurs der BASF-Aktie positionieren möchten, sollten zunächst die Stärken und Schwächen dieses Unternehmens genau analysieren. Nachfolgend erhalten Sie eine Zusammenfassung der Stärken dieses Konzerns.

Die Tatsache als solche, dass BASF ein international führendes Unternehmen in der Chemiebranche ist, stellt bereits eine Stärke gegenüber Lieferanten und Kunden dar. Um diese Führungsposition zu erreichen, hat BASF eine Strategie entwickelt, die auf der Gründung zahlreicher Tochterunternehmen in mehr als 80 Ländern basiert und darüber hinaus sehr subventionsorientiert ist.

Um zusätzliche Marktanteile zu gewinnen, setzt BASF zudem auf eine nachhaltige Agrikultur und bietet Landwirten Lösungen an, die sich sehr eng an deren Bedürfnissen orientieren. Der Konzern hebt sich von seinen Mitbewerbern auch durch hochwertige Produkte, wie hochwertige technische Kunststoffe (Performance Polymers), ab.

Zudem kann BASF auf eine starke Marke zählen, die bei Industrieunternehmen auf der ganzen Welt bekannt ist. Der Konzern setzt alles daran, sein gutes Image in der Öffentlichkeit zu bewahren und sich bei neu entstehenden Akteuren im Bereich der Industrie zu profilieren.

 

Nachteile und Schwächen der BASF-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Diese Informationen über die Stärken von BASF könnten vielleicht dazu verleiten, eine Kaufposition für dieses Wertpapier zu zeichnen, allerdings sollte man zusätzlich wissen, welche Schwächen das Unternehmens hat, da diese möglicherweise einen Kursanstieg verhindern. Nachfolgend daher ein Überblick über die wichtigsten Schwächen.

Durch die Produktion schadstoffärmerer Produkte hat das Unternehmen nach wie vor mit hohen Kosten zu kämpfen, obwohl es in diesem Bereich bereits Fortschritte gemacht hat. Alle Chemieunternehmen müssen sich heute intensiv mit Umweltproblemen auseinandersetzen, dies gilt insbesondere für landwirtschaftliche Produkte.

Der zweite Schwachpunkt von BASF sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung, die unter denen der Mitbewerber liegen. Aufgrund dieser Tatsache könnte das Unternehmen an Marktanteil verlieren und von Herstellern industrieller chemischer Produkte überholt werden, die mehr auf Innovationen setzen, um ihre Marktposition zu festigen.

Wie Sie feststellen, sind die Schwächen von BASF weniger zahlreich als die Stärken, allerdings könnten diese Schwächen ein Ausmaß annehmen, das Aktionäre und Investoren als riskant einstufen, was sich wiederum negativ auf den Kurs des Wertpapiers auswirken würde. Insofern sollten Sie diese Punkte genau im Auge behalten und in Ihre Tradingstrategie einbeziehen.

 

Wie erstellt man eine gute Fundamentalanalyse für den Kurs der BASF-Aktie?

Sie haben in diesem Artikel bereits einige Informationen erhalten, die hilfreich für die Entwicklung einer erfolgversprechenden Strategie für das Trading auf den Kurs der BASF-Aktie sind. Über diese Daten hinaus sollten Sie neben einer umfassenden technischen Analyse dieses Wertpapiers eine kohärente Fundamentalanalyse erstellen. Für eine solche Fundamentalanalyse ist es notwendig, alle Ereignisse zu kennen, die Wachstumschancen für das Unternehmen bedeuten könnten, beziehungsweise Risiken, welche die Entwicklung bremsen könnten. Nachfolgend einige Punkte, die Sie im Auge behalten sollten.

Was die Entwicklungschancen von BASF angeht, so hängen diese davon ab, ob das Unternehmen in der Lage ist, mehr als in der Vergangenheit in die Forschung zu investieren, um neue Produkte zu entwickeln. Dies gilt vor allem für Innovationen im Bereich von gentechnisch veränderten Organismen, auf die der Konzern seit einigen Jahren stark setzt. Da BASF in der Asien-Pazifik-Region gut verankert ist, könnte das Unternehmen von der dortigen Nachfragesteigerung profitieren.

Doch es gibt auch Risiken, welche die Entwicklung der Geschäftstätigkeit von BASF nachhaltig bremsen könnten. Diese stehen vor allem im Zusammenhang mit immer strengeren Umweltauflagen, die von einigen Regierungen erlassen werden und die die Markteinführung bestimmter Produkte infrage stellen könnten. Der Wettbewerb zwischen BASF und konkurrierenden Unternehmen wird ebenfalls immer härter. Neben der wirtschaftlichen Instabilität und starken Nachfrageschwankungen in einigen anvisierten Ländern ist dieser Konkurrenzdruck ein sehr ernstzunehmender Faktor. Darüber hinaus muss man immer damit rechnen, dass BASF erneut in einen Umweltskandal verwickelt wird, wie dies bei der Ableitung von Chrom in der amerikanischen Stadt Hannibal der Fall war. Ein solcher Skandal hätte logischerweise ernstzunehmende finanzielle Konsequenzen für das Unternehmen.

Wenn Sie die aktuellen Informationen in Zusammenhang mit diesen Punkten beobachten, werden Sie in der Lage sein, interessante und verlässliche Kauf- oder Verkaufssignale für den Kurs der BASF-Aktie auszumachen.

 

Prognosen für den Kurs der BASF-Aktie erstellen

Um Prognosen über die Kursentwicklung der BASF-Aktie zu machen, muss man sich nur auf die richtigen Indikatoren stützen und die Ereignisse im Auge behalten, die einen direkten Einfluss auf diesen Markt haben. Dazu gehören:

  • Technische Indikatoren wie die Trendanalyse
  • Die Wirtschaftslage im Bereich der chemischen Industrie
  • Die europäische Nachfrage, besonders die in Deutschland
  • Der Preis von Energierohstoffen
  • Die Innovationen des Konzerns

Traden Sie die BASF-Aktie online!

Es ist möglich, online in die Börse zu investieren, indem man auf den Kurs der BASF-Aktie tradet. Bei einem zugelassenen Trader können Sie sich ab sofort auf steigende oder sinkende Kurse dieser Aktie positionieren.

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CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 80.6% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.