AXA

AXA-Aktie: Kurs- und Preisanalyse vor dem Kauf

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Grafik bereitgestellt von Tradingview

Unter den börsennotierten Unternehmen findet man, vor allem in Deutschland, viele große Gruppen, die mehr oder weniger eng im Umfeld von Banken und Versicherungen tätig sind. Die Aktie des AXA-Konzerns ist bei Tradern und privaten Investoren sehr beliebt, da das Unternehmen für seine große Innovationsfreude und eine hohe Liquidität bekannt ist. Nachfolgend einige Basisinformationen zu diesem Unternehmen sowie einige Ratschläge, wie man den Kurs dieser Aktie analysiert.  

Faktoren, die den Kurs dieses Vermögenswerts beeinflussen können:

Analyse Nummer 1

Im Rahmen dieser Analyse sollte man der Versicherungsbranche größte Aufmerksamkeit schenken. Vor allem das Segment Lebensversicherung ist hierbei relevant, da der Konzern mit diesem Bereich einen großen Teil seines Umsatzes erwirtschaftet.

Analyse Nummer 2

Von großer Bedeutung sind die Positionierung von AXA in Schwellenmärkten sowie alle Aktivitäten des Konzerns, um die Präsenz in diesen Ländern zu stärken.

Analyse Nummer 3

Digital Business und Onlineverkauf könnten sich als wichtige Instrumente für AXA erweisen, um den Umsatz anzukurbeln. In diesem Zusammenhang sollte man aufmerksam beobachten, welche neuen Onlinedienste das Unternehmen entwickelt.

Analyse Nummer 4

Die wirtschaftliche Entwicklung in den Ländern, in denen AXA präsent ist, hat zweifellos einen deutlichen Einfluss auf das Wertpapier und muss daher genau beobachtet werden.

Analyse Nummer 5

Wie bei allen Versicherungsgesellschaften ist auch bei AXA die Rentabilität durch einen Anstieg von Schadensfällen und Entschädigungsleistungen bedroht. Entsprechende Hinweise entnimmt man den entsprechenden Statistiken.

Analyse Nummer 6

Zuletzt sei darauf hingewiesen, dass die Konkurrenz in dieser Branche weltweit immer stärker wird; insofern muss man alle aktuellen Informationen über die wichtigsten Wettbewerber in die Analyse einbeziehen.

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Informationen über das Unternehmen AXA

AXA ist eine französische Unternehmensgruppe, die aber auch in Deutschland sehr bekannt ist, denn sie ist der europäische Marktführer im Versicherungsbereich und erwirtschaftet ihre Umsätze durch eine Vielzahl von Aktivitäten. Dazu gehören selbstverständlich Versicherungen wie Lebens-, Schadens- sowie internationale Versicherungen, aber auch Bereiche wie Vermögensverwaltung oder Bankdienstleistungen.

Die Gruppe ist in mehreren europäischen Ländern tätig, erwirtschaftet jedoch den größten Teil ihres Gewinns in Frankreich.

 

Einige Kennzahlen, um den Stellenwert des AXA-Konzerns besser zu verstehen

Damit Sie sich darüber im Klaren sind, welchen Stellenwert der AXA-Konzern auf internationaler Ebene einnimmt, sollten Sie die folgenden wichtigen Kennzahlen kennen.

2017 hat der AXA-Konzern weltweit rund 107 Millionen Kunden. In Frankreich betreut das Unternehmen rund 9 Millionen Kunden, in Deutschland sind es rund 8 Millionen. Dies zeigt sehr gut, welche Bedeutung dem französischen Versicherungsunternehmen auf internationaler Ebene zukommt.

Auch für den Arbeitsmarkt ist AXA ein wichtiger Akteur, denn die Gruppe beschäftigt weltweit rund 166 000 Mitarbeiter.

Was die Rentabilität des AXA-Konzerns angeht, so hat das Unternehmen 2016 einen Umsatz von mehr als 100 Milliarden Euro erwirtschaftet, das Nettoergebnis betrug mehr als 5,6 Milliarden Euro.

Diese Zahlen spiegeln die Situation im Jahr 2017 wider und können daher nur als Anhaltspunkt gelten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich diese Kennzahlen im Laufe der Zeit verändern.

 

Die wichtigsten Konkurrenten von AXA

Wenn Sie die wichtigsten Konkurrenten des AXA-Konzerns kennen, sind Sie in der Lage, die Herausforderungen der Versicherungsbranche besser zu verstehen. Betrachtet man nämlich die Ergebnisse der Konkurrenzunternehmen und verfolgt die Veröffentlichungen über sie, kann man daraus auf mögliche Auswirkungen auf den AXA-Konzernschließen und eine entsprechende Börsenstrategie entwickeln.

AXA ist auf internationaler Ebene einem harten Wettbewerb ausgesetzt. Ein wichtiger Konkurrent ist beispielsweise der Allianz-Konzern, der in diesem Bereich weltweit auf Platz zwei und in Deutschland sogar an der Spitze liegt. Dieses Unternehmen arbeitet im Wesentlichen nach demselben Schema wie AXA und bietet vergleichbare Produkte und Dienstleistungen an. Die Allianz ist sowohl innerhalb als auch außerhalb von Europa stark vertreten.

Ein weiterer ernstzunehmender Konkurrent von AXA ist Assicurazioni Generali. Dieses Unternehmen stammt ursprünglich aus Italien, wo es den Versicherungsmarkt anführt. Die Aktien dieses Unternehmens, das zudem der drittgrößte Versicherer in Europa ist, werden an der Börse unter dem Namen Generali gehandelt. Generali bietet Versicherungsdienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen an.

Zu den führenden Versicherungsunternehmen in Deutschland gehört beispielsweise auch die Talanx-Gruppe. Dieser Versicherungskonzern ist in mehr als 150 Ländern aktiv, wobei das operative Geschäft von Tochterunternehmen wie Hannover Rückversicherung, HDI Haftpflichtverband der Deutschen Industrie oder Talanx Deutschland betrieben wird.

 

Die wichtigsten Partner von AXA

Was die Strategie hinsichtlich von Partnerschaften angeht, so orientiert sich AXA im Wesentlichen in Richtung von Start-ups. So hat sich AXA in jüngster Zeit mit Unternehmen wie Blablacar und Deliveroo zusammengetan, um diesen innovativen Firmen Dienstleistungen anzubieten.

Bis dato ist AXA keine Partnerschaft mit einem großen börsennotierten Unternehmen eingegangen.

 

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung des Unternehmens AXA

Um die Ereignisse zu verstehen, die einen direkten Einfluss auf den Kurs der AXA-Aktie haben, sollte man etwas in die finanzielle und wirtschaftliche Vergangenheit dieses französischen Unternehmens eintauchen. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Eckdaten ab Beginn des 21. Jahrhunderts, welche die Geschichte dieses Konzerns geprägt haben.

 

Analyse der Stärken und Schwächen des Konzerns AXA und seiner Aktie

Bevor man damit beginnt, auf den Kurs der AXA-Aktie zu traden, sollte man selbstverständlich die wirtschaftlichen Wachstumsperspektiven des Konzerns kennen. In diesem Zusammenhang muss man sich auch die Stärken und Schwächen des Unternehmens bewusst machen, um in der Folge sich bietende Opportunitäten oder auch Gefahren ausmachen zu können, welche die Unternehmensentwicklung bremsen könnten. In der Folge lesen Sie mehr über diese Stärken und Schwächen.

Zunächst ist festzuhalten, dass es über den AXA-Konzern zahlreiche positive Punkte zu erwähnen gibt. Einer davon ist mit Sicherheit die Verankerung auf dem internationalen Markt, denn AXA ist in nicht weniger als 50 Ländern auf der ganzen Welt tätig. In Europa liegt AXA in Sachen Marktanteil auf Platz zwei und ist damit eines der führenden Unternehmen in der europäischen Versicherungsbranche. Im Bereich Vermögensverwaltung gehört der Konzern dank der angebotenen Lebensversicherungsverträge zu den größten Unternehmen weltweit.

Mit seinem Tochterunternehmen Direct Assurance, das diverse Versicherungsverträge via Internet und per Telefon vertreibt, ist AXA zurzeit das führende Unternehmen der Branche im Onlinevertrieb.

Festzuhalten ist auch, dass die Finanzkraft des Unternehmens zahlreiche Investoren anzieht.

Der AXA-Konzern hat jedoch nicht nur starke Seiten, sondern man sollte sich auch seiner Schwächen bewusst sein. Vor allem könnte man dem Konzern eine mangelnde Diversifizierung vorwerfen, da sich alle Aktivitäten auf Dienstleistungen in den Bereichen Versicherungen, Sparen und Rente fokussieren. Die internationale Geschäftstätigkeit ist zwar unbestritten eine Stärke von AXA, allerdings ist bedauerlich, dass sich die Aktivitäten sehr auf die europäischen Ländern konzentrieren und dass AXA in den übrigen Ländern der Welt nicht sehr präsent ist. Darüber hinaus hängt AXA bei den Schadenversicherungen in starkem Maße von der Revalorisierung der Prämien ab, was die Rentabilität in einem Bereich senken könnte, der zu den wichtigsten Geschäftsbereichen des Konzerns zählt. Das Unternehmen sieht sich darüber hinaus einer immer stärkeren Konkurrenz ausgesetzt. Dies betrifft vor allem die Märkte Italien und Spanien, wo der Konzern Mühe hat, an Boden zu gewinnen.

Auch die Tatsache, dass die AXA Bank nur magere Ergebnisse aufweisen kann, die weit hinter den Erwartungen zurückliegen, ist ein bedauerlicher Punkt. Dies liegt mit Sicherheit am starken Konkurrenzdruck durch Großbanken und Onlinebanken und an einer mangelnden Spezialisierung von AXA in diesem Bereich.

 

Die Unternehmen, die zum AXA-Konzern gehören, inklusive ihrer Geschäftsbereiche

Um besser nachvollziehen zu können, wie breit gestreut die Aktivitäten des AXA-Konzerns sind, finden Sie nachfolgend eine Aufstellung der Unternehmen, die zu AXA gehören oder direkt mit AXA verbunden sind, inklusive der Geschäftsbereiche, in denen sie tätig sind.

Sehen wir uns zunächst an, welche Unternehmen direkt zu AXA France gehören. Dazu zählen:

Darüber hinaus gibt es andere Unternehmen, die mit dem AXA-Konzern verbunden sind, jedoch nicht direkt zu AXA France gehören:

 

Argumente, die für einen Aufwärtstrend der AXA-Aktie sprechen

Das aufschlussreichste Argument für eine mögliche Kurssteigerung der AXA-Aktie, ist die Positionierung des Versicherers innerhalb der europäischen und außereuropäischen Akteure dieser Branche. Es sei daran erinnert, dass AXA derzeit die Nummer zwei im Bereich Versicherungen in Europa und die Nummer eines im Bereich Lebensversicherungen weltweit ist. Auch im Segment Vermögensverwaltung liegt das Unternehmen an der Weltspitze. Die führende Position wurde durch die langfristige Wachstumsstrategie von AXA ermöglicht. Seit mehr als 30 Jahren tätigt der Konzern auf der ganzen Welt strategische Übernahmen. Durch diese Strategie verfügt das Unternehmen heute über eine bessere Visibilität auf weltweiter Ebene als die meisten Konkurrenten, zumal AXA mit seinem Angebot quasi alle Segmente der Branche abdeckt.

Dies führt uns zu einem anderen Argument, welches für eine positive Entwicklung des Aktienkurses spricht, und zwar zur Aufteilung der Aktivitäten in die verschiedenen Geschäftsbereiche. Zur Erinnerung: Die Produkte der Bereiche Lebensversicherungen und Altersvorsorge machen alleine knapp 58 % der Aktivitäten aus. Es folgen Schadensversicherungen mit einem Anteil von 33 % sowie internationale Versicherungen und Vermögensverwaltung. Durch die Abgrenzung der verschiedenen Geschäftsbereiche kann AXA besser auf die Bedürfnisse des Marktes eingehen und ist wirksamer gegen Risiken geschützt, die mit einer spezifischen Produktgruppe verbunden sind.

Neben den bereits erwähnten Argumenten muss man die ausgesprochen solide finanzielle Situation des Unternehmens unterstreichen. Dieser Umstand verleiht Aktionären und Investoren ein Gefühl der Sicherheit. Investoren tun sich dadurch leichter, Kaufpositionen zu zeichnen. Die Finanzkraft beruht zum großen Teil auf einem zentralisierten Cash-Management; die Solvenzquote lag im September 2016 bei 191 %.

Seit rund 8 Jahren konzentriert der AXA-Konzern seine Aktivitäten und Investitionen auf Länder mit einem starken Wachstum sowie auf Schwellenländer. Diese Politik beginnt nun Früchte zu tragen. Seit 2010 investierte AXA immerhin 4,2 Milliarden Euro in Asien und entwickelte sich dort zum Branchenführer. Weitere 0,7 Milliarden Euro investierte der Konzern im Mittelmeerraum, in Afrika und Lateinamerika sowie 200 Millionen Euro in Osteuropa. AXA dürfte daher weiterhin vom aktuellen Wachstum dieser geografischen Zonen profitieren und seinen Umsatz dadurch steigern können.

Eine weitere lohnende Entwicklungsstrategie von AXA betrifft die immer stärkere Ausrichtung auf den digitalen Bereich. Die Nutzung derartiger Kommunikationskanäle verleiht dem Unternehmen einen modernen Anstrich und verbessert das Markenimage. Zudem kann AXA auf dieser Weise eine breitere Zielgruppe ansprechen und ist gegenüber der Konkurrenz wettbewerbsfähiger. Um Rentabilität und Ergebnisse zu verbessern, beschloss AXA vor nicht allzu langer Zeit, sich auf Segmente wie Gesundheit, Vorsorge sowie auf fondsgebundene Rentenversicherungen zu konzentrieren, da diese bessere Margen aufweisen und weniger auf Zinsschwankungen reagieren.

Bei einem Vergleich von AXA mit anderen Unternehmen dieser Branche fällt auf, dass AXA zu den wenigen zählt, die auch in Zeiten schlechter Konjunktur, niedriger Zinsen und sehr volatiler Börsen Rekordergebnisse ausweisen können.

Ein letztes Argument, das für einen Aufwärtstrend der AXA-Aktie spricht, ist das globale Vertrauen, das Analysten und Ratingagenturen im Allgemeinen in diesen Wert hegen. Die meisten Ratingagenturen und Analysten bewerten die Finanzstärke der AXA-Gruppe mit AA, was die Zuverlässigkeit des Wertpapiers unterstreicht.

 

Argumente, die für einen Abwärtstrend der AXA-Aktie sprechen

Beim Lesen der aufgeführten Punkte ist Ihnen sicher klar geworden, dass AXA ein finanziell solider Konzern mit einer Erfolg versprechenden Strategie ist, dessen Geschäftstätigkeit und Ergebnisse auch in den kommenden Jahren wachsen dürften. Börsenanleger beschränken sich jedoch nicht darauf, die Stärken eines Unternehmens zu analysieren, sondern berücksichtigen auch die Schwächen. Letztere könnten möglicherweise dazu führen, dass der Kurs des Wertpapiers in der Zukunft sinkt. Nachfolgend eine Übersicht solcher Punkte in Bezug auf AXA.

Zum einen ist festzuhalten, dass AXA in einem sehr spezifischen Geschäftsfeld tätig ist, in dem die Kapitalstruktur der Unternehmen stark auf unvorhergesehenen Entwicklungen der Finanzmärkte reagiert. Dies betrifft sowohl das Anhalten der derzeit herrschenden Niedrigzinsen, die sich ungünstig auf die von AXA angebotenen Produkte mit garantierten Zinssätzen und auf die Marge der Lebensversicherungen auswirken, als auch einen urplötzlichen Zinsanstieg.

Bei der überwiegenden Mehrheit der Versicherungsunternehmen, also auch bei AXA, kann man feststellen, dass die Rentabilität der Anlageprodukte deutlich gesunken ist. Was neue Anlageverträge angeht, so tendiert die Marge der Versicherer derzeit gegen null, was sich langfristig als echtes Problem erweisen wird.

Die Rentabilität der AXA-Gruppe kann durch bestimmte Ereignisse negativ beeinflusst werden, unter Umständen können diese sogar zu gravierenden Verlusten führen. Beispiele sind Ereignisse wie Attentate und Naturkatastrophen, wie die seit einigen Jahren vermehrt auftretenden Überschwemmungen.

Die Tatsache, die Anforderungen eines Global systemically important Insurer (GSII) erfüllen zu müssen, kann sich als Hindernis für die weitere Entwicklung erweisen, obwohl AXA diese Bedingungen zurzeit erfüllt.

Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass Investoren zurzeit an Werten dieser Branche immer weniger Interesse zeigen, was dafürsprechen könnte, dass der Kurs der AXA-Aktie in der Zukunft sinken wird. Seitdem Europa vor einigen Jahren von der Finanzkrise betroffen war, zeigen Investoren gegenüber Unternehmen der Finanzbranche in dieser Zone ein gewisses Misstrauen bis hin zur Ablehnung. Dies schließt auch den Versicherungsbereich ein.

Häufig gestellte Fragen

In welchen Aktienindizes ist die AXA-Aktie enthalten?

Aktuell ist die AXA-Aktie in der Zusammensetzung von drei wichtigen Aktienindizes enthalten: dem CAC 40, dem SBF 120 und dem Euro Stoxx 50. Doch sie fließt auch in einige untergeordnete Indizes ein: CAC All Shares, CAC All-Tradable, CAC Large 60, Euronext 100, Euronext CDP Environment France EW, Euronext CDP Environment France Ex Oil, FTSE Eurotop 100, Low Carbon 100 Europe, PEA, Stoxx Europe 50, Stoxx France 50.

Wie war die Performance der AXA-Aktie in der letzten Zeit?

Es ist festzustellen, dass der Kurs der börsennotierten Aktie des AXA-Konzerns im Verlauf der letzten 5 Jahre um 15,78 % gesunken ist. Betrachtet man die letzten 3 Jahre, liegt der Rückgang bei 19,8 %, bei 12,83 % in den letzten 2 Jahren und bei 14,04 % im letzten Jahr. In den ersten drei Monaten des Jahres 2020 war die Performance mit -9,45 % ebenfalls negativ.

Wie riskant ist die AXA-Aktie auf kurze und auf lange Sicht?

Das Risiko für die AXA-Aktie über einen Monat wird auf 39,87 % eingeschätzt. Auf die drei kommenden Monate gesehen steigt der Wert auf 74,01 %. Über einen Zeitraum von 6 Monaten gesehen liegt dieser Risikofaktor bei 53,79 % und über drei Jahre bei 27,06 %. Will man die Aktie 10 Jahre lang behalten, wird das Risiko auf 39,27 % eingeschätzt. Das zeigt also, dass das langfristige Risiko bei dieser Aktie geringer ist, als das kurzfristige.

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