ASTON MARTIN

Aston Martin-Aktie: Kurs- und Preisanalyse vor dem Kauf

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Grafik bereitgestellt von Tradingview

Dieser Artikel ist voll und ganz der Aston-Martin-Aktie gewidmet. Mithilfe der umfangreichen Informationen können Sie eine aussagefähige Analyse für ihren Kurs erstellen, um auf dieser Basis die zukünftigen Trends zu antizipieren und eine langfristige Investitionsstrategie auszuarbeiten. Die vielfältigen Angaben, die Sie in der Folge erhalten, helfen Ihnen dabei, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie sich die Aktie an der Börse möglicherweise entwickelt. Sie erfahren beispielsweise mehr über die Aktivitäten des Konzerns, über die Konkurrenten der Branche sowie über wichtige Partner. Eine Übersicht über die Punkte, die Sie im Rahmen einer Fundamentalanalyse des Wertpapiers berücksichtigen sollten, vervollständigt den Artikel.

Faktoren, die den Kurs dieses Vermögenswerts beeinflussen können:

Analyse Nummer 1

Sehr wichtig ist die Tatsache, wie sich der weltweite Automobilsektor verhält, ob der Markt wächst oder eher schrumpft. Hilfreiche Daten sind hierfür unter anderem die Anzahl der neu zugelassenen Fahrzeuge.

Analyse Nummer 2

Die Marketing- und Kommunikationsstrategie von Aston Martin gehört ebenfalls zu den Punkten, die man im Auge behalten sollte. Diese Strategie hat das Ziel, neue Kunden zu gewinnen.

Analyse Nummer 3

Alle Mittel, mit denen der Konzern versucht, das Distributionsnetz auf internationaler Ebene auszubauen, sind ein zentrales Element einer Analyse.

Analyse Nummer 4

Die Preisstrategie, die Aston Martin in diesem sehr hochpreisigen Sektor verfolgt, gibt wertvolle Hinweise.

Analyse Nummer 5

Auf den Markt für Energierohstoffe – vor allem für Öl – sowie auf die Entwicklung der Benzinpreise sollte man ebenfalls sein Augenmerk richten, wenn man in dieses Wertpapier investieren möchte.

Analyse Nummer 6

Eine intensive Beobachtung der Konkurrenten von Aston Martin und aller Nachrichten über diese, sind ebenfalls von Bedeutung.

Analyse Nummer 7

Wertvolle Hinweise geben darüber hinaus die technischen Innovationen des Konzerns sowie die Entwicklung neuer Modelle.

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Allgemeine Informationen über das Unternehmen Aston Martin

Zunächst erfahren Sie etwas mehr über den Konzern Aston Martin und seine Aktivitäten. Je mehr man darüber weiß, wie ein Unternehmen seinen Umsatz erwirtschaftet, desto besser kann man die Elemente analysieren, die einen Einfluss darauf haben, ob der Aktienkurs steigt oder fällt.

Aston Martin ist eine britische Holding aus der Automobilbranche. Das Unternehmen hat sich auf Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Automobilen, genauer gesagt von Sportwagen der gehobenen Preisklasse, spezialisiert.

Die Produktpalette von Aston Martin umfasst Modellreihen wie Grand Tourer (GT, DB11), Sportwagen (Vantage) und Super GT (DBS Superleggera). Zum Angebot gehören auch 4-türige Sportcoupés wie der Aston Martin Rapide S sowie Sondermodelle wie Vantage GT12, Vantage GT8, Vanquish Zagato Coupé, Vanquish Zagato Volante, Vanquish Zagato Speedster, DB4 GT Continuation und Aston Martin Vulcan.

Darüber hinaus bietet Aston Martin über das Serviceunternehmen Aston Martin Works Ltd. Dienstleistungen wie Wartung und Reparatur der Fahrzeuge sowie die Restaurierung von Aston-Martin-Modellen an.

Zur Holding (Aston Martin Lagonda Global Holdings PLC) gehören weitere Tochterunternehmen wie zum Beispiel AM Brands Limited, AM Nurburgring Racing Limited, AML Italy S.r.l, AML Overseas Services Limited, AMWS Limited, Aston Martin Capital Holdings Limited, Aston Martin Capital Limited and Aston Martin Holdings (UK) Limited.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen 2450 Mitarbeiter.

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Konkurrenten

Nachdem Sie nun einen Überblick über das Unternehmen Aston Martin bekommen haben, sehen wir uns das Konkurrenzumfeld an. Der Konzern hat es nämlich mit einer ganzen Anzahl erst zu nehmender Wettbewerber zu tun, die ebenfalls im Segment hochpreisiger Luxusfahrzeuge tätig sind. Dies sind die wichtigsten:

Ferrari 

Der italienische Automobilhersteller mit Sitz in Maranello stellt Sportwagen im Luxussegment her. Das Unternehmen wurde 1947 gegründet.

Bentley

Der britische Automobilhersteller existiert bereits seit 1919 und gehört zum deutschen Volkswagenkonzern.

Porsche 

Der Automobilhersteller entstand aus dem 1931 gegründeten Konstruktionsbüro des Ingenieurs Ferdinand Porsche. Derselbe Ferdinand Porsche kreierte auch den ersten Volkswagen. Porsche gilt als der rentabelste Fahrzeughersteller aller Zeiten. Heute gehört das Unternehmen zum Volkswagenkonzern.

Jaguar

Jaguar ist eine britische Automobilmarke des Unternehmens Jaguar Land Rover. Unter der Marke Jaguar werden Luxus- und Sportfahrzeuge hergestellt. Seit 2008 gehört Jaguar zum indischen Autohersteller Tata Motors.

Lamborghini

Der italienische Fahrzeughersteller wurde 1963 gegründet und war zunächst auf die Herstellung von Traktoren für die Landwirtschaft spezialisiert. Im Rahmen einer Diversifizierung begann man mit der Herstellung der legendären Sportwagen, für die diese Marke heute steht.

Maserati

Nicht vernachlässigen darf man den italienischen Hersteller Maserati. Dieses Unternehmen gehörte zum Fiat-Chrysler-Konzern, der im Januar 2021 durch die Fusion mit PSA in der Automobilholding Stellantis aufgegangen ist. Maserati stellt Luxuswagen, Sportwagen und Rennwagen her. Das Unternehmen wurde 1914 gegründet.


Strategische Allianzen

Natürlich hat Aston Martin auch Verbündete, mit denen das Unternehmen strategische Partnerschaften eingegangen ist, um Umsatz und Wachstum zu beschleunigen bzw. die Fahrzeugtechnologie weiterzuentwickeln. Einige aktuelle Beispiele.

TAG Heuer

2018 unterzeichnete Aston Martin eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Unternehmen TAG Heuer, das dadurch offizieller Partner von Aston Martin Racing wurde. Die Tochtergesellschaft des französischen Luxusgüterkonzerns LVMH ist damit der offizielle Zeitnehmer, die offizielle Uhr und der Team Performance Partner von Aston Martin Red Bull Racing.

Mercedes

Eine weitere interessante Partnerschaft besteht zwischen Aston Martin und Mercedes. In diesem Fall geht es um ein technologisches Abkommen mit der Sportwagensparte der deutschen Mercedes-Benz AG. Im Rahmen dieser Partnerschaft erhält Aston Martin Zugang zu neuen Spitzentechnologien und -komponenten, zudem entwickeln die beiden Unternehmen gemeinsam maßgeschneiderte AMG V-8 Motoren. Als Gegenleistung erhält die Muttergesellschaft Daimler Anteile am Kapital von Aston Martin in Höhe von 5 %.

Total 

Zwischen Total und Aston Martin bestand bereits eine Partnerschaft, die vor Kurzem verlängert wurde. Diese Allianz mit Total, also mit der viertgrößten Mineralölgesellschaft der Welt, betrifft die Bereiche Schmierstoffe und Technik. Die Partnerschaft zwischen der Tochtergesellschaft Aston Martin Racing, die sich auf den Bereich Sportwagen spezialisiert hat, und Total besteht bereits seit 2016. Nun wurde sie für einige Jahre verlängert.

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Häufig gestellte Fragen

Welches sind die wesentlichen Schwächen der Aston-Martin-Aktie?

Die Aston-Martin-Aktie weist einige Schwächen auf, die zwar nicht sehr zahlreich sind, die man als Investor dennoch genau kennen sollte. Zum einen ist die Marktdurchdringung des Unternehmens im Vergleich zu den meisten Konkurrenten relativ schwach. Zum anderen ist das Produktportfolio von Aston Martin auf einigen Märkten sehr beschränkt. Dazu gehören vor allem wichtige Schwellenmärkte, auf denen die Marke ungenügend vertreten ist.

Wie verteilen sich die Aktivitäten von Aston Martin in geografischer Hinsicht?

Die geografische Verteilung des Umsatzes von Aston Martin ist ein interessanter Aspekt, den man kennen sollte. 29,6 % des Umsatzes werden in Amerika erwirtschaftet, 24,2 % in der Asien-Pazifik-Region, 23,2 % in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika. Lediglich 23 % stammen aus Großbritannien. Anhand dieser Angaben kann man geoökonomische Risiken, denen das Wertpapier ausgesetzt ist, besser einschätzen.

Welche anderen Marken gehören zu Aston Martin?

Der Konzern Aston Martin ist vor allem für die Automarke desselben Namens bekannt. Zum Konzern gehört jedoch auch die Marke Lagonda, eine weitere britische Automarke, die seit 1906 existiert. Diese Information sollten Sie im Rahmen einer Analyse der Aston-Martin-Aktie berücksichtigen. Wirtschaftliche Erfolgen (oder Misserfolge) dieser Marke können sich auch auf den Kurs der Aston-Martin-Aktie auswirken.

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