Adobe-Aktie kaufen

Unsere Tipps für den Handel mit Adobe-Aktien

Tipp Nummer 1

Die Expansionsbestrebungen des Unternehmens sowie die Lancierung neuer innovativer Produkte sind wichtige Faktoren, die man überwachen sollte.

Tipp Nummer 2

Man sollte genau verfolgen, wie Adobe strategisch vorgeht, um die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Kunden genauer einzugrenzen.

Tipp Nummer 3

Die Informatikindustrie als solche ist ein erstklassiger Indikator für das Trading mit der Adobe-Aktie, denn der Umsatz ist eng mit dem weltweiten Absatz von Computern verknüpft.

Tipp Nummer 4

Durch Übernahmen anderer innovativer Unternehmen kann Adobe möglicherweise weiter wachsen und das Produktportfolio erweitern.

Tipp Nummer 5

Die Tatsache, dass es keine Adobe-Produkte gibt, die auf Computern mit dem Betriebssystem Linux funktionieren, ist ein echtes Manko. Die Entwicklung eines solchen Produktes könnte ein wichtiges Ereignis mit einer nachhaltigen Wirkung sein.

Tipp Nummer 6

Adobe-Produkte werden häufig auch kritisiert; dies könnte langfristig dem Unternehmensimage schaden und sollte daher ernst genommen werden.

Tipp Nummer 7

Die Tatsache, dass bestimmte Unternehmen sich weigern, Applikationen von Adobe in die eigenen Produkte zu integrieren kann die Entwicklung von Adobe bremsen. Ein Beispiel dafür ist der Konzern Apple.

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Beim Onlinetrading kann man in einen Technologiewert wie die Adobe-Aktie investieren. Bevor Sie sich jedoch in das Abenteuer stürzen und diese Aktien an der Börse kaufen und verkaufen, sollten Sie sich einige Minuten Zeit nehmen und sich mit relevanten Informationen über das Wertpapier vertraut machen. Nachfolgend erhalten Sie umfassende Angaben zu Punkten, die Sie in diesem Zusammenhang kennen sollten, beispielsweise den Realtimekurs, eine technische Analyse der historischen Kurse des Wertpapiers sowie detaillierte Informationen über die Aktivitäten des amerikanischen Unternehmens.  

 

Allgemeine Informationen über das Unternehmen Adobe

Der amerikanische Konzern Adobe ist auf die Entwicklung von Software für die Kreation, Publikation und Diffusion visueller und digitaler Inhalte spezialisiert. Nach ihrem Anteil am Gesamtumsatz kann man die Aktivitäten in verschiedene Segmente einteilen.

Den größten Teil des Umsatzes (67,3 %) erwirtschaftet Adobe mit Software für Digitalmedien, z. B. Software zur Kreation und Illustration, zur Visualisierung, zur Konversion und zur Diffusion digitaler Inhalte.

Es folgt Software für Onlineverkauf und Business-Process-Management (29,7 %). Darunter fallen beispielsweise Programme für die Publikation im Internet, für die Sicherheit von Informationen, für Ressourcenplanung, für Dokumentenmanagement sowie für die Automatisierung von Applikationen.

Die restlichen 3 % des Umsatzes entfallen auf Software für hochauflösenden Druck und E-Learning.

Es ist anzumerken, dass der größere Teil des Umsatzes nicht mit dem Verkauf von Produkten und Dienstleistungen erzielt wird, sondern mit Abonnements für die diversen Programme. Der Verkauf macht nur 8 % des Gesamtumsatzes von Adobe Systems aus.

Der Konzern ist im Wesentlichen in den Vereinigten Staaten und den übrigen Ländern in Nord- und Südamerika sowie in Europa, dem Mittlerer Osten, Japan und Asien tätig (in absteigender Reihenfolge).

 

Informationen über die Konkurrenten von Adobe

Der Softwaremarkt ist ein Markt, der sich ständig im Umbruch befindet und auf dem sich mehrere Wettbewerber einen unerbittlichen Krieg mit immer neuen Innovationen und Marketingstrategien liefern. Adobe liegt aktuell auf Platz zehn der Softwarehersteller weltweit. Der Konzern steht im direkten Wettstreit mit mehreren anderen Unternehmen vorwiegend aus Amerika, aber auch aus anderen Ländern. Diese sollte man kennen, bevor man mit dem Onlinetrading dieses Wertpapiers beginnt.

Nachfolgend das Ranking der größten Unternehmen dieses Sektors nach ihrem Marktanteil:

 

Strategische Allianzen des Adobe-Konzerns

 

Einführung in die Adobe-Aktie und ihre Notierung

Die Adobe-Aktie notiert zurzeit an der NASDAQ Global Select Market in den Vereinigten Staaten und ihr Kurs fließt in die Berechnung des Aktienindex NASDAQ 100 ein.

Ein Blick auf die Börsendaten der vergangenen zehn Jahre reicht aus, um die Gewissheit zu vermitteln, dass die Adobe-Aktie zweifellos ein stabiles und daher sehr sicheres Wertpapier ist. Die technische Analyse der historischen Kurse weist lange und stabile Grundtrends auf, die kaum Überraschungen aufweisen und bei denen eine Trendumkehr absolut selten ist.

Seit 2007 gab es nur zwei grundlegende Trends: Der erste war ein leichter Abwärtstrend zwischen November 2007 und März 2009, in dessen Verlauf das Wertpapier von 43,24 $ auf 17,16 $ fiel. Es folgte ein klarer Kursanstieg, bei dem die Adobe-Aktie im Juli 2016 die psychologische Schwelle von 100 $ durchbrach.

 

Vorteile und Stärken der Adobe-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Adobe gilt in den Augen der Verbraucher als zuverlässiges Unternehmen. Dies fördert sowohl die Bindung der bestehenden Kunden als auch eine kontinuierliche Neukundengewinnung.

Es kommt Adobe zugute, dass mehr als 98 % aller verkauften Desktop-PCs automatisch mit einem oder mehreren Adobe-Produkten ausgestattet sind. Dadurch erhöht sich die Präsenz bei den Nutzern erheblich.

Der Adobe-Konzern wird als besonders innovativ eingestuft, die Produkte werden sehr geschätzt und von den Nutzern gut nachgefragt.

Im Rahmen seiner zahlreichen Partnerschaften hatte Adobe die gute Idee, sich mit Digitalmedien und Spezialisten für Datenerstellung zusammenzutun. Dies ist ein gewisser Vorteil gegenüber Unternehmenskunden und trägt zur Kundenbindung bei.

Die Beschäftigten des Unternehmens sind ein weiterer Garant für den Erfolg. Adobe beschäftigt zurzeit weltweit rund 9000 Menschen.

Adobe fokussiert sich nicht nur auf seine Leaderprodukte, sondern legt großen Wert auf Innovation und setzt in bestimmten Ländern (wie den Vereinigten Staaten, Kanada, Deutschland, Indien, Rumänien und China) stark auf die Entwicklung. Diese Länder sind nicht zufällig ausgewählt, sondern deshalb, weil sie aufgrund ihrer wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer Konsumgewohnheiten im Hinblick auf den zukünftigen Absatz vielversprechend sind.

 

Nachteile und Schwächen der Adobe-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Zunächst ist zu bedauern, dass der Adobe-Konzern nicht stärker auf die Entwicklung von Angeboten gesetzt hat, die mit dem Betriebssystem Linux kompatibel sind. Dieses repräsentiert heute einen zwar kleinen, aber trotzdem nicht zu verachtenden Marktanteil. Aktuell bietet Adobe nach wie vor kein eigenständiges Produkt an, das unter diesem Betriebssystem funktioniert.

Zu den Schwächen von Adobe zählt darüber hinaus, dass einige Produkte nach wie vor zu teuer sind, als dass sie in großen Stückzahlen abgesetzt werden könnten. Dies gilt vor allem für einige Softwarepakete im Bereich Kreativität und Design.

Zuletzt ist zu erwähnen, dass die Features, die Adobe entwickelt, sich nicht immer an der Kundenzufriedenheit orientieren und diese daher eher im durchschnittlichen bis leicht unterdurchschnittlichen Bereich liegt.

Wo kann man die Adobe-Aktie online traden?

Die Adobe-Aktie ist ganz einfach online zugänglich, wenn man ein Tradingkonto auf einer hochwertigen Tradingplattform besitzt. Registrieren Sie sich gleich bei einer davon.

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