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Erfolgreich in Zink investieren: Kurs und Preis

Bei Edelmetallen, die man auf den Rohstoffmärkten traden kann, denkt man zuerst natürlich an Gold und Silber. Doch das sind längst nicht alle. Es gibt nämlich viele andere, weniger populäre Metalle, die jedoch als spekulativer Vermögenswert nicht weniger attraktiv sind und für die man sich daher ebenfalls interessieren sollte. Dies ist beispielsweise beim Zink der Fall. Aber wie spekuliert man auf Zink?

Wo gibt es gute Informationen, mit denen man die Kursentwicklungen vorhersagen kann? Und wodurch werden diese ausgelöst? Wir versuchen an dieser Stelle, diese Fragen so präzise wie möglich zu beantworten.

 

Allgemeine Informationen über Zink

Zink ist ein sehr wichtiger Rohstoff, denn das Material steht weltweit auf dem dritten Platz der Nichteisenmetalle, was die Gesamtproduktion angeht. Das Volumen wird auf rund 11 Millionen Tonnen pro Jahr geschätzt. Mit dieser sehr hohen Produktionsmenge liegt Zink direkt hinter Aluminium und Kupfer.

Die Produktion von Zink entstammt zu 30 % aus dem Recycling. Die Industrie nutzt Zink unter anderem für die Herstellung von verzinktem Stahl. Daneben wird Zink jedoch auch in anderen Bereichen eingesetzt. Das Metall ist in der Automobilindustrie und im Bauwesen sehr gefragt, und wird auch bei der Herstellung von bestimmten Farben und Kautschuk verwendet.

Zink wird in mehreren Ländern der Erde produziert, mit nahezu 30 % der jährlichen Gesamtmenge stammt jedoch der größte Teil davon aus China. Die übrigen 70 % werden fast ausschließlich in den Ländern Kanada, Peru, Australien und Nordkorea erzeugt.

 

Folgende Indikatoren sollte man beim Trading mit Zink im Auge behalten

Egal ob Sie ein Anlageprodukt bei einer Bank platzieren oder spezifische Kontrakte wie CFDs auf einer Forex-Tradingplattform nutzen, für das Trading mit Zink müssen Sie die Faktoren kennen, die den Markt am meisten beeinflussen, damit Sie die Kursentwicklung antizipieren können. In Ihre Analyse sollten daher vorzugsweise folgende Indikatoren einfließen: 

  • Die weltweiten Produktionszahlen
  • Die Nachfrage nach Zink auf internationaler Ebene
  • Die Lagerbestände
  • Das Wachstum oder die Rezession von Industriebereichen, die Zink nachfragen (Automobil, Immobilien, Farben ...)
  • Der Dollarkurs, denn in dieser Währung wird Zink notiert. Die Industrie kauft nämlich dann die größten Mengen an Zink ein, wenn der Wert des Greenback im Verhältnis zu anderen Währungen sinkt, um dadurch von einem vorteilhaften Wechselkurs zu profitieren. Dies zieht dann meistens eine starke Kurssteigerung nach sich.

Tipps für das Trading mit Zink:

Bevor Sie mit dem Trading von Zink beginnen, sollten Sie sich für einen sicheren Makler entscheiden, der Ihnen Unterstützung und alle notwendigen Tools bietet. Anschließend können Sie dann, je nach Ihrer Strategie und Ihrer Vorhersage, auf einen Aufwärts- oder Abwärtstrend setzen.