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So erstellt man eine Finanzanalyse

Neben der technischen Analyse kann Ihnen die Finanzanalyse eines börsennotierten Unternehmens dabei helfen, zukünftige Bewegungen seiner Wertpapiere besser vorherzusehen und dadurch rentablere und weniger riskante Transaktionen durchzuführen.

Die Finanzanalyse kann Ihnen anhand mehrerer Elemente einen guten Überblick über die tatsächliche Situation eines Unternehmens geben.

 

Was ist die Finanzanalyse?

Die Finanzanalyse unterscheidet sich in mehreren Punkten von anderen Analysemethoden. Sie basiert vor allem auf einem Vergleich der finanziellen Situation eines Unternehmens mit dem wirtschaftlichen Umfeld. Das Ziel dabei ist, die Stärken und Schwächen des betreffenden Unternehmens besser zu verstehen.

Die Finanzanalyse soll also Auskunft darüber geben, wie solide ein Unternehmen aufgrund seiner Finanzergebnisse ist. Auf dieser Basis versucht man dann, so genau wie möglich dessen Entwicklungsmöglichkeiten abzuleiten. Dadurch lassen sich die Solvenz des Unternehmens und sein wahrer Wert einschätzen, bevor man in die Wertpapiere investiert.

Selbstverständlich reicht eine Finanzanalyse alleine nicht aus, um eine optimale Strategie zu erstellen. Parallel dazu müssen noch andere Analysen durchgeführt werden, wie die technische Analyse, die Verhaltensanalyse und die quantitative Analyse.

 

Die verschiedenen Methoden der Finanzanalyse

Um eine vollständige und effiziente Finanzanalyse zu erstellen, müssen zum einen die Finanzzahlen im eigentlichen Sinn berücksichtigt werden, zum anderen aber auch andere Daten, welche die Entwicklung der Wertpapiere beeinflussen können. Dazu gehören beispielsweise die Branche und deren Aussichten im wirtschaftlichen Umfeld. Folgende Analysen können Sie dabei nutzen: