Véolia-Aktie kaufen

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Unternehmen, deren Tätigkeit den Umweltbereich tangiert, sind in den letzten Jahren wirtschaftlich immer erfolgreicher. Investoren, die Aktien für das kurzfristige Trading suchen oder Aktien in ihr Börsenportfolio aufnehmen möchten, schätzen sie besonders. Zu diesen Unternehmen gehört auch der französische Konzern Véolia, dessen Aktien ebenfalls an der Börse notieren. Nachfolgend einige Informationen über dieses Unternehmen und eine Analyse der Wertpapiere, damit Sie interessante Gewinne erzielen können.

 

Informationen über den Véolia-Konzern

Der französische Véolia-Konzern gehört heute international zu den Leadern im Bereich von Umweltdienstleistungen. Véolia erwirtschaftet seinen Umsatz weltweit, wobei der Schwerpunkt auf Frankreich liegt. Zu den verschiedenen Tätigkeitsbereichen gehören Wasser und Abwasser sowie Energiedienstleistungen, wie städtische Wärme- und Kältenetze und Stromversorgung.

Die Dienstleistungen betreffen zum überwiegenden Teil den öffentlichen Sektor und die Industrie, beispielsweise was Beleuchtungs- und Klimasysteme angeht.

 

Die wichtigsten Konkurrenten von Veolia

Der Konzern Véolia ist zurzeit der größte Wasserlieferant auf der Welt. Wie bereits erwähnt ist Véolia aber auch in Segmenten wie nachhaltigem Wirtschaften und Ökologie tätig. Dabei steht das Unternehmen unter einem starken Konkurrenzdruck. Bevor man mit dem Trading dieses börsennotierten Wertpapiers beginnt, sollte man sich über die wichtigsten Konkurrenten des Konzerns informieren. Daher erhalten Sie nachfolgend Informationen über Konkurrenzunternehmen von Véolia. Aktuelle Ereignisse dieser Unternehmen sollten Sie genau im Auge behalten, um daraus mögliche Auswirkungen auf Véolia und den Kurs der Véolia-Aktie ableiten zu können.

Diese Branche befindet sich in vollem Aufschwung. Daher ist nicht ausgeschlossen, dass in den nächsten Jahren eine neue Konkurrenz entsteht. Momentan ist die Konkurrenzsituation jedoch sehr übersichtlich und einfach zu analysieren.

 

Die wichtigsten Partner von Véolia

Véolia hat es verstanden, mit anderen renommierten, international tätigen Unternehmen, aber auch mit kleineren innovativen Firmen, strategische Allianzen einzugehen. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Partnerschaften dieses Konzerns.

Dazu zählt beispielsweise Huawei, ein großes chinesisches Unternehmen aus der Digitalbranche, mit dem Véolia ein Projekt für eine intelligente Stadt entwickelt.

Der Konzern Véolia schloss zudem eine Partnerschaftsvereinbarung mit Danone ab, um die Abfallentsorgung dieses Konzerns zu übernehmen und die CO2-Emmission bis 2020 auf null zu senken.

2014 schloss sich Véolia mit dem Informatikriesen IBM zusammen. In diesem Fall arbeiten die Partner daran, die Entsorgung von Abfällen mithilfe digitaler Technologien umweltverträglicher und intuitiver zu gestalten.

Durch alle diese Allianzen ist Véolia in der Lage, die Diversität der Geschäftsbereiche kontinuierlich auszuweiten und damit einen immer größeren Markt zu bearbeiten.

 

Kursanalyse der Véolia-Aktie

Die Véolia-Aktie notiert an der Pariser Börse NYSE Euronext und ist in der Abteilung A des französischen Aktienindex CAC 40 enthalten.

In der Vergangenheit hat sich der Kurs bis 2009 zunächst sehr positiv nach oben entwickelt, verliert aber seit 2010 langsam an Wert. Die auf diese Branche spezialisierten Analysten bleiben jedoch hinsichtlich der Zukunftsaussichten sehr optimistisch und gehen davon aus, dass sich in diesem Jahr noch ein Trend nach oben abzeichnen wird, der mindestens bis Ende 2016 anhalten wird.

 

Finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens Véolia:

Um die Mechanismen besser zu verstehen, die in den letzten Jahren für die Kursentwicklung der Véolia-Aktie verantwortlich sind, sollte man sich die Ereignisse, die das Unternehmen mehr oder weniger direkt betroffen haben, genauer ansehen. Aus diesem Grund fassen wir nachfolgend die wichtigen Eckdaten der neuesten Vergangenheit von Véolia – seit dessen Börseneinführung –zusammen:

  • 2000 wird Véolia, ehem. „Vivendi Environnement“, an die Börse gebracht. Vivendi erwirtschaftet allmählich eine positive Rendite aus dem Unternehmen, das 2003 in „Véolia Environnement“ umbenannt wird.
  • 2005 wird Véolia Environnement zum offiziellen Namen aller Segmente des Konzerns. 
  • 2011 wird die Fusion zwischen Véolia Transport und Transdev zu Ende gebracht. Dadurch entsteht der erste private Nahverkehr-Anbieter.
  • 2013 übergibt Véolia dem Hinterlegungs- und Konsignationszentralamt die exklusive Steuerung von Véolia Transdev. Die Tochtergesellschaft wird dann in Transdev umbenannt. Gleichzeitig leitet der Konzern Restrukturierungsmaßnahmen ein und gründet einen einzelnen internationalen Sitz. Die neue Marketingstrategie widmet sich großen Mengen und hohen Mehrwerten.
  • 2014 übernimmt Véolia die internationalen Aktivitäten des Unternehmens Dalkia.
  • 2016 übernimmt der Konzern das amerikanische Unternehmen Kurion für 350 Mio. Dollar. Im selben Jahr verkündet Véolia den Bau einer der weltweit größten Klärschlammaufbereitungsfabriken in Hong Kong. Im Juni 2016 übernimmt Véolia das Schwefelsäure-Segment von Chemours für 325 Mio. Dollar. Er kauft dann Szakolys Kraftwerkanlage, die 5. größte Anlage zur Stromerzeugung aus Biomasse in Ungarn.

Beim Berücksichtigen dieser Informationen und mit der Analyse der Börsencharts können Sie bestens die Wirkung von künftigen Ereignissen auf die Kursentwicklung der Véolia-Aktie antizipieren.

 

Wichtige Börsendaten zur Véolia-Aktie:

Informationen zur wirtschaftlichen und finanziellen Vergangenheit des Unternehmens sowie zur Kursentwicklung dessen Aktie sind zwar wichtig, einige allgemeinere Börsendaten dürften jedoch nicht vernachlässigt werden. Nachfolgend finden Sie unentbehrliche Eckdaten:

  • Die Aktienmarktkapitalisierung des Unternehmens Véolia liegt im Jahr 2017 bei 9.591,29 Mio. Euro.
  • Momentan sind 563.364.823Wertpapiere des Unternehmens Véolia auf dem Börsenmarkt im Umlauf.
  • Der Kurs der Véolia-Aktie notiert im Segment A des französischen Markts Euronext Paris.
  • Das Unternehmen Véolia ist auch Bestandteil bei der Berechnung des französischen Aktienindex CAC.
  • Das Aktionariat des Unternehmens setzt sich wie folgt aus: 4,63 % der Aktien befinden sich im Besitz von Vélo Investissement, 4,62 % im Besitz des Hinterlegungs- und Konsignationszentralamts, 4,61 % im Besitz des Industriekonzerns Marcel Dassault und 2,45 % sind Eigenaktien.

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CFDs sind komplexe Finanzinstrumente, die aufgrund der Hebelwirkung mit einem erhöhten Risiko für einen schnellen Kapitalverlust einhergehen. Zwischen 74 und 89 % der Privatkundenkonten verlieren beim CFD-Handel Geld. Sie sollten daher sicherstellen, dass Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und dass Sie es sich leisten können, ein hohes Verlustrisiko einzugehen.