Die Fresenius-Aktie kaufen


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CFD-Service – Ihr Kapital unterliegt einem Risiko
Es ist einfach, mit CFDs in die Gesundheitsbranche zu investieren, indem man beispielsweise die Aktie des deutschen Unternehmens Fresenius tradet. Als Hilfestellung haben wir für Sie einen Überblick mit nützlichen Informationen über dieses Wertpapier zusammengestellt. Sie finden darin eine technische Analyse ihrer historischen Kurse im Verlauf der letzten zehn Jahre sowie weitere Angaben.

 

Informationen über den Fresenius-Konzern

Der deutsche Konzern Fresenius ist ein Spezialist im Bereich von Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Medikamenten und medizinischer Ausrüstung. Der größte Teil des Umsatzes wird mit dem Verkauf von Produkten für die Dialyse erzielt. Das Unternehmen erbringt darüber hinaus Dienstleistung für Krankenhäuser, bietet Produkte für Infusionstherapie und klinische Ernährung sowie weitere Produkte und Dienstleistungen an.

Den größten Teil seiner Erträge erzielt Fresenius in Nordamerika und Europa.

 

Die wichtigsten Konkurrenten von Fresenius

Das deutsche Unternehmen Fresenius gehört weltweit zu den Spezialisten in der Medizintechnik. Es sieht sich einem immer stärker werdenden Konkurrenzdruck durch große Konzerne ausgesetzt, die hinsichtlich ihres Umsatzes international auf den ersten Plätzen in diesem Bereich liegen, selbst wenn sie nicht zwangsläufig auf diesen Sektor spezialisiert sind. Nachfolgend erfahren Sie, wer diese Konkurrenten von Fresenius sind, damit Sie mit diesen Informationen Ihre Fundamentalanalyse der Fresenius-Aktie vervollständigen können.

Fresenius liegt in der Weltrangliste der Hersteller von Medizintechnik auf dem 17. Platz. Davor liegen die Unternehmen Johnson & Johnson, MedtronicGeneral ElectricSiemensPhilips, Cardinal Health, Danaher, Becton Dickinson, Baxter International, Stryker, Abbott, Boston Scientific, Essilor, Braun, Novartis und Zimmer.

Hinter Fresenius folgen St. Jude Medical, 3M und Olympus.

Wir empfehlen Ihnen, einen Newsfeed dieser Branche zu abonnieren, damit Sie über alle wichtigen Ereignisse informiert sind und die zukünftige Positionierung von Fresenius in diesem Markt besser einschätzen können. Auf dieser Basis werden Sie in der Lage sein, eine sinnvolle Strategie zu entwickeln.

 

Die wichtigsten Partner von Fresenius

Um diesen Artikel abzuschließen, erhalten Sie nachfolgend noch einige Informationen über Partnerschaften, die Fresenius im Verlauf der letzten Jahre eingegangen ist.

  • 2014 wurde Fresenius Partner der CytoSorbents Corporation. Dieses Unternehmen ist die Nummer eins auf den Gebieten Intensivpflege mit Immuntherapie sowie Blutreinigung. Die Vereinbarung hatte eine multinationale Strategie in der Vermarktung der von CytoSorbents entwickelten CytoSorb-Therapie zum Inhalt.
  • 2015 unterzeichnete die Tochtergesellschaft Fresenius Kabi eine Partnerschaftsvereinbarung mit der Ingenieurschule Phelma (Grenoble), um ihre Geschäftsbereiche zu stärken.
  • 2017 übernahm Fresenius für einen Betrag von 4,3 Milliarden Euro (4,75 Milliarden Dollar) den amerikanischen Hersteller von Nachahmer-Medikamenten Akorn und kaufte für 670 Millionen Euro das Geschäft mit Biotech-Nachahmer-Medikamenten von Merck.

 

Kursanalyse der Fresenius-Aktie

Die Analyse der Börsencharts der Fresenius-Aktie der vergangenen zehn Jahre zeigt vor allem mehrere ausgeprägte und langanhaltende Aufwärtstrends, die von deutlichen Kurseinbrüchen markiert wurden.

Der erste Einbruch fand im Februar 2007, der zweite im Juli 2014 statt. Zwischen diesen Einbrüchen verlief der Kurs relativ stabil nach oben und war lediglich durch einige volatile Mikrobewegungen gekennzeichnet. Der Trend geht heute nach wie vor nach oben, was vermutlich so bleiben wird.

Wo kann man die Fresenius-Aktie online traden?

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