AMD-Aktie kaufen

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Im Bereich der Informationstechnologie gibt es Unternehmen, die sehr rentabel sind, weshalb sich zahlreiche Investoren für ihre Aktien und deren Kursentwicklung interessieren. Dies ist auch beim Unternehmen AMD der Fall, das wir Ihnen nachfolgend detailliert vorstellen. Neben dem Realtimekurs erhalten Sie Informationen über die Aktivitäten von AMD, die Notierung der Aktie sowie eine Analyse der historischen Kurse anhand der Börsencharts.

 

Informationen über den AMD-Konzern

Das Unternehmen AMD (die Abkürzung steht für Advanced Micro Devices) ist auf die Bereiche Halbleiter sowie die Entwicklung von Mikroprozessoren und die damit verbundene Technologie für Unternehmen und Endverbraucher spezialisiert. Es konzipiert und integriert Technologien für intelligente Geräte wie Computer, Spielkonsolen und Cloudserver.

Anwendung finden die Produkte unter anderem in der IT- und Kommunikationsbranche.

 

Die wichtigsten Konkurrenten von AMD

Der Konzern AMD gehört weltweit zu den wichtigen Entwicklern und Herstellern von Halbleitern und Mikroprozessoren. Er steht in Konkurrenz zu zahlreichen anderen Unternehmen, die ebenfalls auf diesen Bereich spezialisiert sind. Gemessen am Umsatz liegt AMD zurzeit auf dem zwölften Platz der weltweiten Rangliste dieser Unternehmen. Um die Konkurrenzsituation in dieser Branche besser zu verstehen, sollte man wissen, mit welchen anderen Unternehmen sich AMD den Markt teilen muss. Nachfolgend die Weltrangliste der Unternehmen dieser Branche (nach ihrem Umsatz).

  • Intel Corporation (Vereinigte Staaten)
  • Samsung Electronics (Südkorea)
  • Qualcomm (Vereinigte Staaten)
  • Micron Technology (Vereinigte Staaten)
  • Hynix (Südkorea)
  • Toshiba (Japan)
  • Texas Instruments (Vereinigte Staaten)
  • Broadcom (Vereinigte Staaten)
  • STMicroelectronics (Frankreich)
  • Renesas Technology (Japan)
  • Infineon (Deutschland)
  • AMD (Vereinigte Staaten)
  • NXP (Niederlande)
  • Media Tek (Taïwan)
  • Sony (Japan)
  • Freescale (Vereinigte Staaten)
  • Nvidia (Vereinigte Staaten)
  • Marvell Technology Group (Vereinigte Staaten)
  • ON Semiconductor (Vereinigte Staaten)
  • Analog Devices (Vereinigte Staaten)

Sowohl im Rahmen einer Kursanalyse der AMD-Aktie als auch für die Fundamentalanalyse ist es wichtig, Umsatzveränderungen und Innovationen dieser Konzerne zu berücksichtigen.

 

Die wichtigsten Partner von AMD

Zum Abschluss einige Informationen über Partnerschaften, die der AMD-Konzern in der letzten Zeit eingegangen ist.

  • 2015 hat AMD ein Joint Venture mit Fujitsu Microelectronics gegründet, um die Geschäftsbereiche Fertigstellung und Tests von Halbleitern zusammenzufassen.
  • 2016 hat der AMD in China mit THATIC (Tianjin Haiguang Advanced Technology Investment Co), einem Tochterunternehmen der chinesischen Wissenschaftsakademie, ein Joint Venture gegründet. Die Vereinbarung betrifft Lizenzen, für die AMD 293 Millionen Dollar erhalten soll. AMD liefert THATIC Patente für elektronische Chips für Server, die dem chinesischen Markt angepasst sind.

 

Kursanalyse der AMD-Aktie

Der Kurs der AMD-Aktie notiert zurzeit an der amerikanischen Börse NYSE. Er fließt auch in die Berechnung des Aktienindex NASDAQ ein.

Das Wertpapier wurde 2015 an der Börse eingeführt. Seither ist der Kurs leichten Schwankungen unterlegen, wobei der Trend bis Juli 2015 zunächst nach unten ging. Es folgte ein allmählicher Kursanstieg, der heute noch anhält.

 

Wichtige Börsendaten zur AMD-Aktie

Bevor Sie damit beginnen, die AMD-Aktie online zu traden, erhalten Sie einige Informationen, anhand derer Sie das Wertpapier besser einschätzen können.

  • 2017 repräsentiert das Unternehmen AMD eine Börsenkapitalisierung von insgesamt 10 792,08 Mio. USD.
  • Zurzeit sind an der Börse 38 729 470 von AMD ausgegebene Aktien im Umlauf.
  • Der Kurs der AMD-Aktie notiert zurzeit im Segment NASDAQ Select Market der amerikanischen Börse NASDAQ All Markets.
  • Das Unternehmen AMD fließt auch in den amerikanischen Aktienindex NASDAQ 100 ein und zählt damit zu den 100 Unternehmen mit der höchsten Aktienmarktkapitalisierung in dieser Branche.
  • Die Aktien von AMD werden zu 7,67 % von der Vanguard Group gehalten, 5,06 % von BlackRock Fund Advisors, 2,68 % von BlackRock Institutional Trust Company, 2,62 % von State Street Corporation, 2,15 % von Oppenheimer Funds, 1,65 % von FMR LLC, 1,52 % von Wellington Management Company, 1,23 % von Renaissance Technologies LLC, 1,23 % von Arrowstreet Capital Limited Partnership und 1,17 % von Neorthern Trust Corporation.

 

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung des Unternehmens AMD

Um die historischen Börsencharts der AMD-Aktie richtig interpretieren und daraus die zukünftige Kursentwicklung dieses Wertpapiers ableiten zu können, sollte man die wesentlichen Trends der Vergangenheit mit bedeutenden Ereignissen in der Geschichte des Unternehmens abgleichen. Nachfolgend daher ein Überblick über wichtige Daten im Verlauf der letzten Jahrzehnte.

  • 1969 gründen Jerry Sanders, Edwin Turney, John Carey, Sven Simonsen, Jack Gifford, Frank Bote, Jim Giles und Larry Stenger gemeinsam mit einem Startkapital von 100 000 $ das Unternehmen AMD. Noch im selben Jahr lässt sich das auf Halbleiter, Mikroprozessoren und Grafikkarten spezialisierte Unternehmen im kalifornischen Sunnyvale nieder und produziert den allerersten integrierten Schaltkreis: AM9300.Bei diesem Schaltkreis handelt es sich im Prinzip um ein 4-bit-MSI Schieberegister.
  • 1972 lanciert AMD mit AM2501 ein neues Produkt. Im selben Jahr nimmt das Unternehmen seine erste Produktionsstätte außerhalb der Vereinigten Staaten, im malaysischen Penang, in Betrieb.
  • 2003 schließt sich AMD mit dem Konzern Fujitsu zusammen, um das Gemeinschaftsunternehmen Spansion zu gründen. Darin werden die Flash-Speicher-Sparten der beiden Unternehmen zusammengefasst. AMD ist mit 60 % der Anteile Mehrheitsaktionär an diesem Joint Venture.
  • 2005 verkaufen sowohl AMD als auch Fujitsu schlussendlich ihre Anteile an gemeinsamen Unternehmen Spansion, das damit ein eigenständiges Unternehmen wird, das heute noch unter diesem Namen existiert.
  • 2006 kauft der AMD-Konzern für einen Betrag von 5,4 Milliarden Dollar das Unternehmen ATI Technologies. Ebenfalls im Jahr 2006 liegt AMD im Ranking der größten Halbleiterhersteller auf dem 8. Platz hinter Intel, Samsung, Texas Instruments, Toshiba, STMicroelectronics, Renesas und Hynix.
  • Anfang 2007 fällt AMD in dieser Positionierung weit zurück und findet sich auf dem 18. Platz wieder. AMD wird dagegen hinter Intel die Nummer zwei der Hersteller von Mikroprozessoren für Computer mit einer Mikroprozessorarchitektur x86.
  • 2009 holt AMD auch im Halbleiterbereich wieder auf, und die Aktie des Unternehmens steigt an der Börse bis auf 9,95 $. Anfang des Jahres lag sie noch bei 1,86 $. Damit ist ihr Wert innerhalb eines Jahres um 435 % gestiegen.

Aktuell liegt der AMD-Konzern im Bereich der Grafikkarten auf dem zweiten Platz hinter Nvidia und – durch den Kauf von ATI –im Bereich der Grafikprozessoren (GPU) auf dem dritten Platz hinter Intel und Nvidia.

 

Die Vorteile und Stärken der AMD-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Bevor man eine Bull-Strategie für den Kurs der AMD-Aktie entwickelt, vor allem mit einer langfristigen Position, sollte man zunächst eine umfassende Analyse der Stärken dieses Unternehmens durchführen. Daher erhalten Sie nachfolgend eine detaillierte Übersicht über die Vorteile dieses Wertpapiers und die Stärken, auf denen das weitere Wachstum des Unternehmens basiert.

Zum einen kann sich AMD auf eine Reihe sehr zuverlässiger Lieferanten stützen, von denen das Unternehmen hochwertige Rohstoffe zu konkurrenzfähigen Preisen bezieht. Dadurch werden Engpässe in der Beschaffungskette vermieden.

AMD kann darüber hinaus Erfolge in der Integration von Unternehmen mit komplementären Aktivitäten durch Übernahme oder Fusion vorweisen. Durch diese Integrationen konnte der Konzern vor allem seine Prozesse rationalisieren und eine verlässliche Beschaffungskette aufbauen. Durch strategische Akquisitionen ist AMD zudem in der Lage bei Bedarf andere Produktkategorien auszubauen.

Gerade auf neuen Märkten ist es AMD im Übrigen gelungen, erfreuliche Ergebnisse zu erzielen. Dank dieser gut gemeisterten Expansion kann AMD neue Einnahmequellen generieren und reduziert gleichzeitig das Risiko von Nachfrageschwankungen der zyklischen Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist.

Investoren schätzen auch besonders die Tatsache, dass dieser Konzern hohe verfügbare Finanzmittel hat. Diese Finanzmittel stellen eine wertvolle Ressource da, die es dem Unternehmen ermöglicht, neue Projekte und Innovationen zu entwickeln. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass AMD über eine umfassende Erfahrung in der Entwicklung neuer, innovativer Produkte besitzt und zahlreiche Patente eingereicht hat.

Dadurch, dass AMD eine Strategie der Automatisierung verfolgt hat, konnte der Konzern eine gleichbleibende Qualität seiner Produkte sicherstellen. Die Automatisierung versetzt das Unternehmen zudem in die Lage, die Produktion in Abhängigkeit von der Nachfrage zu steigern oder zu drosseln.

Zum Abschluss sei noch erwähnt, dass AMD für seine Produkte über ein starkes Netz an Wiederverkäufern verfügt, was ein nicht unerheblicher Vorteil ist. Dem Konzern ist es gelungen, den Wiederverkäufern die Unternehmenskultur zu vermitteln, sodass diese die Produkte von AMD in den Vordergrund stellen und intern Schulungen über die diversen Produkte für ihre Verkaufsteams durchführen.

 

Nachteile und Schwächen der AMD-Aktie als börsengehandelter Vermögenswert

Auch wenn die AMD-Aktie und das Unternehmen als solches zahlreiche Stärken aufweisen, so sollte man bei der Entwicklung seiner Investitionsstrategie auch die Schwächen und Nachteile dieses Unternehmens berücksichtigen, da diese möglicherweise das zukünftige Wachstum bremsen. Nachfolgend daher eine Auflistung der Schwachpunkte des Konzerns, die Sie unbedingt kennen sollten.

Hautschwachpunkte von AMD sind vor allem die Rentabilität und der Nettobeitrag, die in der Regel niedriger als bei den Konkurrenzunternehmen liegen. Im Übrigen scheint es so, als hätte das Unternehmen keinen optimalen Finanzplan aufgestellt, da das Verhältnis zwischen Aktiva und liquiden Mitteln zeigt, dass der Konzern sein Kapital effizienter einsetzen könnte, als dies heute der Fall ist.

Auch was das Nachfragemanagement seiner Produkte angeht, zeigt AMD Schwächen, da der Bedarf oft schlecht eingeschätzt wird. Dies führt dazu, dass AMD manchmal Auftragschancen entgehen, während die Konkurrenz die Bedürfnisse der Kunden anscheinend besser vorhersehen kann. Auch das Lagermanagement zählt nicht zu den Stärken von AMD, da teilweise der Lagerbestand intern höher ist als in den Absatzkanälen.

AMD scheint zudem Schwierigkeiten zu haben, sich neuen Herausforderungen zu stellen und neue Marktsegmente zu erobern. Dadurch sind dem Unternehmen einige Marktanteile in Nischenbereichen entgangen. Hierfür sollte AMD einen internen Rückmeldungsprozess von den Verkaufsteams einführen, um die Chancen solcher sich eröffnenden Märkte zu nutzen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Fluktuationsquote der Arbeitskräfte von AMD im Vergleich zu der seiner wichtigsten Konkurrenten. Der Konzern sollte deshalb in die Ausbildung und Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren, um den Wettbewerbsnachteil zu Mitbewerbern auszugleichen, welche einen besseren Unternehmensgeist entwickelt haben.

Im Vergleich zu anderen wichtigen Marktplayern investiert AMD nicht ausreichend in den Bereich Forschung & Entwicklung, und das, obwohl AMD über ein hohes Investitionsvermögen verfügt. Obwohl die Investitionen im Bereich F & E über dem Durchschnitt liegen, kann AMD mit den dynamischsten Unternehmen dieser Branche, die sich durch kontinuierliche Innovationen auszeichnen, nicht mithalten. Es scheint so, als würde sich AMD mehr auf Produkte konzentrieren, die bereits auf dem Markt eingeführt sind, und seine Strategie etwas zu sehr darauf ausrichten.

 

Wie erstellt man eine gute Fundamentalanalyse für den Kurs der AMD-Aktie?

Zum Abschluss dieses Artikels sehen wir uns noch an, welche Chancen sich dem Konzern AMD in den nächsten Jahren bieten und welchen Risiken er ausgesetzt ist. Diese Elemente sollten Sie bei der Erstellung einer technischen Analyse prioritär beobachten.

Die Öffnung von Schwellenmärkten, zusammen mit der Festlegung neuer technologischer Standards und Handelsvereinbarungen bieten AMD die Chance, sich in zukunftsträchtigen geografischen Zonen zu positionieren. Auf der anderen Seite werden die lokalen Distributoren in diesen neuen Märkten an Stärke und Präsenz zulegen, was eine neue Bedrohung für AMD darstellt und möglicherweise die Zahlung höherer Margen an diese Partner nach sich zieht.

Mithilfe der Entwicklung des E-Commerce könnte AMD neue Kunden gewinnen und somit neue Umsätze generieren. Dafür muss der Konzern allerdings zunächst in seine Onlineplattform investieren. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Investition müssen in den kommenden Jahren also genau beobachtet werden.

Die Entstehung neuer Märkte zieht im Allgemeinen die Entwicklung neuer Bedürfnisse nach sich, die für Unternehmen, die in der Lage sind, solche Chancen zu erkennen, neue Umsatzmöglichkeiten bieten. In diesem Sinne sollte man ganz genau beobachten, wie sich AMD angesichts technologischer Entwicklungen verhält und ob das Unternehmen den Willen zeigt, sich auf solchen Märkten zu positionieren. Dabei ist es auch wichtig, darauf zu achten, welche Preisstrategie AMD verfolgt, beispielsweise ob das Unternehmen Produkte in verschiedenen Preissegmenten entwickelt, um dadurch ein breites Spektrum an Konsumenten anzusprechen.

AMD könnte auch von sinkenden Versandkosten für seine Produkte und den damit verbundenen positiven Auswirkungen auf deren Verkaufspreise profitieren, um dadurch die Rentabilität zu verbessern und neue Marktanteile zu gewinnen.

Genau im Auge behalten sollte man auch alle Aktivitäten von AMD hinsichtlich Übernahmen oder strategischen Partnerschaften mit anderen Unternehmen. Dadurch könnte AMD in der Lage sein, sich mit innovativen Produkten in neuen Branchen zu positionieren.

Natürlich gibt es auch einige Risiken, welche die zukünftige Entwicklung von AMD beeinflussen könnten. So leidet der Konzern beispielsweise bereits unter der isolationistischen Politik der Vereinigten Staaten, die sich möglicherweise auch auf andere Länder ausbreitet und so die Exporte des Unternehmens bremst.

Ferner könnten sich Abweichungen hinsichtlich der Normen für die Produkte in den verschiedenen Märkten sowie eine starke Unterscheidung der gesetzlichen Vorschriften in den Abnehmerländern für AMD als problematisch erweisen.

Der Wettbewerbsdruck durch Konkurrenzunternehmen ist in dieser Branche sehr stark, da die stabile Rentabilität in den letzten Jahren neue Akteure angezogen hat. Dies verstärkt den Preisdruck, was wiederum Umsatz und Rentabilität des Unternehmens belastet.

Die Preise der wichtigsten Rohstoffe, die AMD für seine Produkte benötigt, ist ebenfalls ein entscheidender Faktor, von dem die Rentabilität des Produktionsprozesses abhängt. Dies ist umso wichtiger, als dass auch neue Vorschriften hinsichtlich Umweltschutz eine Bedrohung für bestimmte Produktkategorien darstellen könnten.

Fazit: Anhand der vielfältigen Informationen, die Sie in diesem Artikel erhalten haben, sind Sie nun in der Lage, selbst stichhaltige technische und fundamentale Analysen für den Kurs der AMD-Aktie zu erstellen. Auf dieser Basis haben Sie bessere Chancen, eine erfolgreiche Strategie zu entwickeln.

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Um mit dem Trading auf den Kurs der AMD-Aktie zu beginnen, müssen Sie nur ein Konto bei einem qualitativ hochwertigen Broker eröffnen und sich auf steigende oder sinkende Kurse dieses Wertpapiers positionieren.

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